Die Pille danach

Hat eine Frau während ihrer fruchtbaren Tage ungeschützten Geschlechtsverkehr oder kommt es in dieser Zeit zu einer Verhütungspanne, kann es zu einer ungeplanten Schwangerschaft kommen. In diesem Fall ist es wichtig, die Handlungsmöglichkeiten zu kennen, statt mit Sorge zu hoffen, dass es nicht zu einer ungewollten Schwangerschaft kommt. Um frühzeitig eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern, gibt es eine Möglichkeit – die „Pille danach“.

Mögliche Gründe für eine ungeplante Schwangerschaft

  • Das Kondom ist gerissen oder abgerutscht.
  • Das Diaphragma oder die Verhütungskappe ist verrutscht oder wurde nicht benutzt.
  • Es wurde überhaupt keine Verhütungsmethode angewendet.
  • Der ungeschützte Geschlechtsverkehr war erzwungen.
  • Die Pille wurde nicht regelmäßig eingenommen.
  • Die Spirale sitzt nicht mehr richtig.
  • Spermien abtötende Cremes oder Zäpfchen wurden nicht richtig angewendet oder vergessen.
  • Verhütungsmittel, die oral (über den Mund) eingenommen werden, können bei Magen-Darm-Erkrankungen in ihrer Wirkung beeinträchtigt werden. Durchfall und Erbrechen können zur Folge haben, dass das Verhütungsmittel (zum Beispiel die Pille) ausgeschieden oder erbrochen wird, bevor es seine Wirkung entfalten konnte.
  • Es wird mit einem Verhütungsmittel (beispielsweise die Pille) verhütet und gleichzeitig ein Medikament (beispielsweise bestimmte Antibiotika) eingenommen, welches die Wirkung des Verhütungsmittels beeinträchtigt. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt, der Apothekerin oder dem Apotheker, ob das Medikament mögliche Auswirkungen auf Ihr Verhütungsmittel hat. Je nachdem wie lange Sie das Medikament anwenden, können Sie in dieser Zeit zusätzlich mit einem Kondom verhüten. Müssen Sie dauerhaft Medikamente einnehmen, die die Wirkung Ihres Verhütungsmittels beeinträchtigen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin über alternative Möglichkeiten der Empfängnisverhütung.
  • Manche Frauen denken aufgrund fehlender oder falscher Informationen, wirksam verhütet zu haben und nehmen deshalb nicht an, dass sie schwanger werden können. Ein Beispiel dafür ist der Coitus Interruptus (umgangssprachlich „Aufpassen“ beim Geschlechtsverkehr; der Mann zieht den Penis vor dem Samenerguss aus der Scheide). Das ist keine Methode der Schwangerschaftsverhütung!
  • Frauen glauben, schon im Wechsel zu sein und nicht mehr schwanger werden zu können.

Was ist die „Pille danach“?

Die „Pille danach“ ist eine Methode der Notfallverhütung. Auf dem österreichischen Markt gibt es mit Stand Jänner 2017 fünf unterschiedliche Arten von Pillen zur Notfallverhütung mit zwei unterschiedlichen Wirkstoffen. Die Wirkstoffe heißen Levonorgestrel und Ulipristalacetat.
Die „Pillen danach“ sind in Österreich rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Damit eine Frau die „Pille danach“ bekommt, ist keine ärztliche Untersuchung notwendig. Ein schneller Zugang zu Notfallverhütung ist damit also möglich.

Ergänzende Erklärungen des weiblichen Zyklus finden Sie hier.

Wie wirkt die „Pille danach“?

Frühzeitig eingenommen kann die „Pille danach“ den Eisprung nach hinten verschieben und eine ungewollte Schwangerschaft verhindern.

Beispielhafte Darstellung:
Ungeschützter Geschlechtsverkehr ohne Einnahme „Pille danach“

Beispielhafte Darstellung:
Ungeschützter Geschlechtsverkehr mit Einnahme der „Pille danach“

Die „Pille danach“ mit dem Wirkstoff Levonorgestrel wirkt bis zu 72 Stunden (drei Tage) nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr. Sie soll innerhalb von 72 Stunden, besser noch in den ersten 12 bis 24 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Die „Pille danach“ hat bei frühzeitiger Einnahme eine hohe Zuverlässigkeit und kann in ungefähr acht bis neun von zehn Fällen eine ungewollte Schwangerschaft verhindern. Die Wirkung der „Pille danach“ sinkt, je mehr Zeit zwischen ungeschütztem Geschlechtsverkehr und der Einnahme verstreicht. Erfolgt die Einnahme in den ersten 24 Stunden, werden bis zu 95 Prozent der Schwangerschaften verhindert, nach 24 bis 48 Stunden sind es noch 85 Prozent. Danach sinkt die Quote auf 58 Prozent ab und nach 72 Stunden ist die Wirkung nur noch gering.

Wenn die 72-Stunden-Frist überschritten ist, gibt es noch die Möglichkeit, die Pille danach mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat zu nehmen, die bis zu 120 Stunden (fünf Tage) nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden kann.

Beide Wirkstoffe führen auf unterschiedliche Weise dazu, dass die Hormone LH (luteinisierendes Hormon) und FSH (follikelstimulierendes Hormon) nicht entstehen können. Dadurch wird die Reifung des Follikels verzögert und der Eisprung verschoben. Der Unterschied zwischen den Wirkstoffen liegt vor allem in ihrem Einfluss auf das Hormon LH: Das Hormon LH beginnt etwa zwei Tage vor dem Eisprung stark anzusteigen. In dieser Phase ist die Wahrscheinlichkeit für eine Befruchtung groß. Hat der Anstieg von LH bereits begonnen, ist der Wirkstoff Levonorgestrel nicht mehr in der Lage, den Eisprung aufzuhalten.
Ulipristalacetat kann hingegen den Eisprung auch dann noch aufhalten, wenn der Anstieg des Hormones LH bereits begonnen hat.

Präparate mit dem Wirkstoff Levonorgestrel kosten in Österreich etwa 13 Euro, das Präparat mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat rund 32 Euro.

Ein Vergleich unterschiedlicher Studien zeigt:

  • Nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr werden 5,5 Prozent der Frauen schwanger, wenn sie nur abwarten und hoffen.
  • Nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr werden 2,3 Prozent der Frauen schwanger, wenn sie innerhalb von 24 Stunden die „Pille-danach“ mit dem Wirkstoff Levonorgestrel nehmen.
  • Nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr werden 0,9 Prozent der Frauen schwanger, wenn sie innerhalb von 24 Stunden die „Pille-danach“ mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat nehmen.

Nach der Einnahme der „Pille danach“ kommt es normalerweise zur üblichen Monatsblutung, die sich manchmal ein wenig verzögern kann. Lässt die Blutung mehr als fünf bis maximal sieben Tage über den gewohnten Zeitpunkt hinaus auf sich warten, empfiehlt es sich, einen Schwangerschaftstest durchzuführen.

Was Sie wissen sollten …

Die Pille danach_auf einer Ortstafel stehen die Wörter Handlungsmoeglichkeiten und durchgestrichen, Verhuetungsspanne

  • Je früher nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr die „Pille danach“ eingenommen wird, desto besser ist die Wirkung. Ideal ist es, möglichst innerhalb von 12 Stunden die „Pille danach“ zu nehmen.
  • Ist der Eisprung bereits erfolgt, hat die „Pille danach“ keinerlei Wirkung und die Frau kann schwanger werden.
  • Bei allen Produkten wird einmalig eine Tablette eingenommen. Es ist ratsam, vorher eine Kleinigkeit zu essen.
  • Passiert im gleichen Zyklus erneut eine Verhütungspanne, zeigt die bereits eingenommene „Pille danach“ keine Wirkung mehr. In diesem Zyklus muss also zusätzlich mit einer Barrieremethode (z. B. Kondom) verhütet werden. Außerdem schützt die „Pille danach“ nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten.
  • Die verhütende Wirkung entfaltet die „Pille danach“ dadurch, dass sie den Eisprung verzögert. Hat aber bereits eine Befruchtung der Eizelle stattgefunden, ist die „Pille danach“ unwirksam.
  • Besteht bereits eine Schwangerschaft, ist die „Pille danach“ wirkungslos und sie führt auch nicht zu einem Schwangerschaftsabbruch.
  • Die „Pille danach“ ist eine Methode für den Notfall und kein alltägliches oder dauerhaftes Verhütungsmittel. Laut Packungsbeilagen wird nicht empfohlen, die „Pille danach“ mehrmals innerhalb eines Zyklus anzuwenden, da es zu Zyklusstörungen kommen kann. Unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, Erbrechen oder Blutungen können eintreten.
  • In der Packung befinden sich ein Beipackzettel und eine Pille.
    Lesen Sie den Beipackzettel gut durch. Sollte für Sie etwas unklar sein, können Sie in der Apotheke nachfragen oder sich bei einer Beratungsstelle erkundigen.
  • Geschlechtsverkehr geschieht oft an Wochenenden oder Feiertagen. Sollten Sie die „Pille danach“ außerhalb der regulären Öffnungszeiten einer Apotheke benötigen, können Sie eine Bereitschaftsapotheke aufsuchen. Apotheken und Nachtdienstapotheken in Österreich finden Sie mit dem Link: http://www.apotheker.or.at/internet/oeak/Apotheken.nsf/webApothekensuche?Readform 

Wie bekommt man die „Pille danach“?

In Österreich und den meisten anderen Ländern in Europa gibt es die „Pille danach“ (beide Wirkstoffe) rezeptfrei in allen Apotheken zu kaufen. Auch Männer können die „Pille danach“ in der Apotheke besorgen. Geht die Frau selbst in die Apotheke, bietet sich für die Frau aber die wichtige Gelegenheit, offene Fragen anzusprechen und Unsicherheiten zu klären.

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

  • Wie bei jedem anderen Arzneimittel können auch bei der „Pille danach“ Nebenwirkungen auftreten: Unregelmäßige Monatsblutungen (Zwischen- und Schmierblutungen, verspätete oder starke Monatsblutung), Übelkeit, Unterbauchschmerzen, Schwindel, Kopfschmerz, Erbrechen, …
    Kommt es innerhalb von drei Stunden nach der Einnahme zum Erbrechen, muss die „Pille danach“ nochmals eingenommen werden, da die Wirkung eingeschränkt sein kann.
  • Ungeeignet ist die „Pille danach“ für Frauen mit bestimmten Leber- und Nierenerkrankungen oder mit Allergien auf die enthaltenen Wirkstoffe.
  • Stillt eine Frau, muss sie nach Anwendung von der „Pille danach“ mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat eine einwöchige Stillpause einlegen. Nach der „Pille danach“ mit dem Wirkstoff Levonorgestrel genügt eine Unterbrechung von acht Stunden.
  • Laut Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen können gewisse Medikamente (beispielsweise gewisse Johanniskraut-Präparate, Antibiotika, HIV-Medikamente oder Medikamente gegen Epilepsie) die Wirkung der „Pille danach“ mit Levornorgestrel beeinträchtigen, sodass diese nicht mehr zuverlässig wirkt. In diesem Fall besteht für Frauen die Möglichkeit, in Absprache mit einer Ärztin oder einem Arzt eine andere Dosierung (andere Menge) der „Pille danach“ mit Levornorgestrel zu nehmen. Die „Pille danach“ mit Ulipristalacetat wird stattdessen nicht empfohlen. Eine andere Möglichkeit kann die Kupferspirale zur Notfallverhütung sein (lesen Sie mehr dazu unter „Gibt es noch andere Möglichkeiten der Notfallverhütung?“).
    Informieren Sie sich dazu in der Apotheke oder bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt und nennen Sie der Fachperson (wenn möglich) alle Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen oder innerhalb der vergangenen vier Wochen eingenommen haben.
  • Es gibt Studien, die davon ausgehen, dass ein höheres Körpergewicht dazu führt, dass die Wirksamkeit der „Pille danach“ verringert wird. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) bewertet diese Hinweise aber als ungenügend. Die Datenlage ist hier also noch nicht klar. In den Packungsbeilagen der in Österreich erhältlichen „Pillen danach“ heißt es: „Die „Pille danach“ wird für alle Frauen unabhängig von ihrem Gewicht empfohlen.“

Gibt es noch andere Möglichkeiten der Notfallverhütung?

Es gibt die Möglichkeit, die „Spirale danach“ zu nutzen. Dabei wird eine Kupferspirale von der Frauenärztin oder vom Frauenarzt innerhalb von 5 Tagen nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr in die Gebärmutter eingesetzt. Diese Methode bedeutet auch, dass die Frau danach längerfristigen Schutz vor einer ungeplanten Schwangerschaft hat. Denn die Kupferspirale ist mit einem praktischen Pearl-Index von zirka 0,8 eine der sicheren Methoden zur Verhütung einer ungeplanten Schwangerschaft.

Was ist der Pearl-Index?

Der Pearl-Index wurde entwickelt, um die Sicherheit der unterschiedlichen Verhütungsmethoden miteinander vergleichen zu können. Ausgegangen wird von einer Gruppe von 100 sexuell aktiven Frauen. Mit dem Pearl-Index wird die Zahl der Frauen dieser Gruppe angegeben, die trotz Anwendung einer bestimmten Verhütungsmethode innerhalb eines Jahres schwanger werden.
Wenden 100 Frauen ein Jahr lang ein bestimmtes Mittel zur Verhütung an, und es treten in diesem Zeitraum zwei Schwangerschaften ein, beträgt der Pearl-Index dieser Verhütungsmethode 2. Das bedeutet, je niedriger der Pearl-Index ist, desto sicherer ist das Verhütungsmittel. Es gibt einen theoretischen Pearl-Index und einen praktischen Pearl-Index. Der theoretische Pearl-Index gibt die Zahl der Schwangerschaften an, die eingetreten sind, weil das Verhütungsmittel selbst fehlerhaft ist. Es kommt aber auch zu ungeplanten Schwangerschaften, weil die Verhütungsmethode falsch oder fehlerhaft angewendet wird, was als typischer Gebrauch bezeichnet wird. Das berücksichtigt der praktische Pearl-Index. Liegen die Werte weit auseinander, dann ist für eine wirksame Verhütung mit dieser Methode eine planmäßige, richtige und verantwortungsvolle Anwendung Voraussetzung.

Zur Orientierungshilfe gibt es hier eine Liste, die den theoretischen und praktischen Pearl-Index der unterschiedlichen Verhütungsmethoden – geordnet nach absteigender Sicherheit bei typischem Gebrauch – zeigt.

Unabhängige Beratung bei ungeplanter Schwangerschaft und Verhütungsfragen

Bei einer ungeplanten Schwangerschaft kann es für Sie hilfreich sein, sich an eine unabhängige Beratungsstelle zu wenden. Ein vertrauliches Gespräch mit einer einfühlsamen Beraterin in einem geschützten Rahmen kann Sie entlasten und Ihnen Klarheit bringen über eigene Gedanken und Gefühle, über die Rechtslage in Österreich zum Schwangerschaftsabbruch, über Unterstützungsmöglichkeiten für ein Leben mit Kind, …
Die Beraterin wird mit Ihnen – ohne zu werten – unterschiedliche Entscheidungsmöglichkeiten besprechen. Damit eröffnen sich für Sie Sichtweisen, die Sie vielleicht vorher nicht bedacht haben. Mithilfe einer derartigen Beratung können Sie gut informiert eine selbstbestimmten Entscheidung treffen. Hier finden Sie eine Liste mit Beratungsstellen in Österreich: /wp-content/uploads/2018/01/2013_online-broschuere_ungewolltschwanger_end.pdf

Frauengesundheitszentren und Beratungsstellen bieten Ihnen vertraulich kostenlose Information und Beratung zu Verhütungsfragen und Notfallverhütung an.

Link- und Literaturtipps:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: mehrsprachige Broschüren zur „Pille danach“ zum Download. URL: http://publikationen.sexualaufklaerung.de/index.php?docid=524.

Gynmed Ambulatorium für Schwangerschaftsabbruch und Familienplanung: Österreichischer Verhütungsreport. Wien 2015. URL: http://verhuetungsreport.at/sites/verhuetungsreport.at/files/2015/gynmed.pdf.

Wiener Programm für Frauengesundheit; Österreichsiche Gesellschaft für Familienplanung; e.a.: Entscheiden Sie sich richtig … bei Liebe, Sexualität und Verhütung. URL: http://www.verhuetung.info/wp-content/Kontrazeptbrosch_Web_salzburg.pdf

pro familia, Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. Bundesverband: Die „Pille danach“ mit Levonorgestrel. http://www.profamilia.de/erwachsene/verhuetung/pille-danach.html?fsize=0%3FnoMobile%3D1.

pro familia, Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. Bundesverband: Die „Pille danach“ mit Ulipristal. http://www.profamilia.de/erwachsene/verhuetung/pille-danach-mit-ulipristalacetat.html.

pro:woman Ambulatorium für Sexualmedizin und Schwangerenhilfe, Zentrum für Vasektomie: Notfallverhütung: URL: http://www.prowoman.at/prowoman.php?katid=14.

Schweiger, Petra; Fiala, Christian: Notfallverhütung – die „Pille danach“. In: Österr. Frauengesundheitsbericht 2011 hrsg. vom Bundesministerium für Gesundheit. S. 223 ff.
URL: http://www.gynmed.at/sites/default/files/publications/verh_frauengesundheitsbericht2011.pdf.

Wiener Programm für Frauengesundheit: Entscheiden Sie sich richtig … bei Liebe, Sexualität
und Verhütung. Broschüre in Deutsch. URL: http://www.frauengesundheit-wien.at/downloads/broschueren/Kontrazeptbrosch_Web_wien.pdf.

Quellenangaben:
 

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen AGES Medizinmarktaufsicht: “Pille danach” bleibt angemessene Notfallverhütung in jeder Gewichtsklasse. 2014. URL: http://www.basg.gv.at/news-center/news/news-detail/article/pille-danach-bleibt-angemessene-notfallverhuetung-in-jeder-gewichtsklasse-1032/. [Zugriffsdatum: 23.06.2016]

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen: Sicherheitsinformationen. Mögliche Wechselwirkungen bei “Pille danach” – Einnahme doppelter Dosis oder Kupferspirale notwendig. Jänner 2017. URL: http://www.basg.gv.at/de/news-center/news/news-detail/article/moegliche-wechselwirkungen-bei-pille-danach-einnahme-doppelter-dosis-oder-kupferspirale-notwendig/.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Sichergehn – Verhütung für sie und ihn. Dortmund. 2014.

Europäische Arzneimittelbehörde: Levonorgestrel and ulipristal remain suitable emergency
contraceptives for all women, regardless of bodyweight. 2014. URL: http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/Press_release/2014/07/WC500170056.pdf. [Zugriffsdatum: 23.06.2016]

Frauengesundheitszentrum Salzburg: Wenn Verhütung misslingt … Entstehungssituationen
ungewollter und abgebrochener Schwangerschaften. Salzburg 2014. URL: http://www.frauengesundheitszentrum-salzburg.at/images/frauenthemen/021214_studieverhuetung_HR.pdf. [Zugriffsdatum: 23.06.2016]

Gebrauchsinformation: Information für den Anwender: URL: http://www.vikela.info/sites/default/files/pdfs/2014-11_Vikela%201,5mg_Gebrauchsinformation.pdf. [Zugriffsdatum: 19.09.2016]

Gebrauchsinformation: Information für den Anwender: URL: http://www.ellaone.at/hra-uploads/sites/8/2016/02/Austrian_Leaflet.pdf. [Zugriffsdatum: 19.09.2016]

Gebrauchsinformation: Information für den Anwender: URL: http://www.pharmazie.com/graphic/A/93/1-26693.pdf. [Zugriffsdatum: 19.09.2016]

Glasier, Anna. F; Cameron, Sharon T.; et alteri: Ulipristal acetate versus levonorgestrel for emergency contraception: a randomised non-inferiority trial and meta-analysis. 2010. URL: http://c.ymcdn.com/sites/www.wsparx.org/resource/resmgr/imported/UPAvsLNGforEC2010Lancet.pdf [Zugriffsdatum: 19.09.2016]

Netzwerk der Österreichischen Frauengesundheitszentren. Ungewollt schwanger. Informationen zum Thema Schwangerschaftsabbruch. 2016. URL: /wp-content/uploads/2018/01/2013_online-broschuere_ungewolltschwanger_end.pdf.

Office of Population Research & Association of Reproductive Health Professionals: Effectiveness How effective is emergency contraception? URL: http://ec.princeton.edu/questions/eceffect.html

Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs: Pille danach. URL: http://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/Pille_danach1_HK.html. [Zugriffsdatum: 19.09.2016]

pro familia, Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. Bundesverband: Die „Pille danach“ – Mythen und Wirklichkeit. URL: http://www.profamilia.de/fileadmin/publikationen/Fachpublikationen/Fakten_Hintergruende_Pille_danach.pdf.pdf. [Zugriffsdatum: 23.06.2016]

pro familia, Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V.: Verhütung: ein Menschenrecht für alle. Profamilia Magazin Nr. 3. Frankfurt. 2015. URL: http://www.profamilia.de/fileadmin/publikationen/Magazin/2015/pfm_2015-3_web_geschuetzt.pdf. [Zugriffsdatum: 23.06.2016]

Trussel, J.: Contraceptive Efficiacy. In: Contraceptive Technology. Twentieth Revised Edition hrsg. von Hatcher e.a. New York. 2011. URL: http://www.contraceptivetechnology.org/wp-content/uploads/2013/09/CTFailureTable.pdf. [Zugriffsdatum: 12.10.2016]

Weltgesundheitsorganisation, Regionalbüro für Europa: Sexuelle und reproduktive Gesundheit, http://www.euro.who.int/de/health-topics/Life-stages/sexual-and-reproductive-health/news/news/2011/06/sexual-health-throughout-life/definition. [Zugriffsdatum: 23.06.2016]

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Pille danach © Frauengesundheitszentrum Kärnten

Autorin: Mag.a Viola Goetschalckx, Sozial- und Integrationspädagogin, fachliche Mitarbeiterin im Frauengesundheitszentrum Kärnten