Orientierungshilfen zur HPV-Impfung

Vermutlich haben Sie schon von einer Impfung gegen Humane Papilloma Viren (HPV) gehört. Einige dieser Viren lösen durch Infektion des Gebärmutterhalses (Fachbegriff: Zervix) Veränderungen in den Körperzellen aus, die bei Nichtbehandlung möglicherweise bis zum Gebärmutterhalskrebs (Fachbegriff: Zervixkarzinom) führen können. Eine HPV-Impfung soll vor einer HPV-Infektion schützen.

Mit dem folgenden Artikel will das Frauengesundheitszentrum Kärnten Jugendlichen und deren Eltern sachliche Informationen über das derzeitige Wissen zur HPV-Impfung zugänglich machen. Dieser Text soll als Grundlage dienen, um eine informierte Entscheidung für oder gegen eine HPV-Impfung zu treffen.

grafische Darstellung einer Frau und ihrer inneren Geschlechtsorgane

Darstellung der weiblichen Geschlechtsorgane inklusive Gebärmutterhals, zur vergrößerten Grafik

Was ist eine HPV-Infektion?

Mehr als 120 HPV-Typen sind bekannt, von denen etwa 40 den Genitalbereich – bei Frauen die Scheide und den äußeren Genitalbereich, bei Männern den Anal- und Penisbereich – befallen können (Frauengesundheitszentrum, Graz 2010). Nach Auskunft des Deutschen Krebsforschungszentrums (2013) wird erst langsam bekannt, dass durch HP-Viren auch rund ein Drittel der Mund-Rachen-Tumore ausgelöst wird. Die Übertragung findet durch direkten Haut- oder Schleimhautkontakt meistens beim Geschlechtsverkehr statt. Über 75 % aller Frauen und Männer weltweit machen mindestens einmal im Leben eine HPV-Infektion durch (Reichmann 2012), 90 % aller Infektionen bleiben unbemerkt und heilen innerhalb von 1-2 Jahren ohne Therapie und ohne Folgen aus (Markowitz et al. 2007). Je nach Einschätzung des Risikos später einen Gebärmutterhalskrebs zu entwickeln, werden HPV-Typen in solche mit niedrigem und hohem Risiko eingeteilt. HPV-Infektionen mit Niedrigrisikotypen (wie unter anderem durch HPV-6 und HPV-11) können Genitalwarzen an der Scheide, im Damm- und Afterbereich sowie an Penis und Hodensack verursachen. HPV-Infektionen mit Hochrisikotypen (wie unter anderem durch HPV-16 und HPV-18) können Zellveränderungen verursachen, die sich von selbst zurückbilden oder sich nach langer Zeit zu Krebs weiterentwickeln können (Frauengesundheitszentrum, Graz 2010).

HPV-Infektion und Gebärmutterhalskrebs

Dauerhafte Infektionen mit Hochrisikotypen (wie u.a. mit HPV-16 und HPV-18) können zu Zellveränderungen am Gebärmutterhals führen. Bleiben Zellveränderungen bestehen, können diese innerhalb von 10 Jahren (Bosch et al. 2002) in weniger als 1 % Gebärmutterhalskrebs entwickeln (Bördlein 2006).
Gebärmutterhalskrebs ist also eine sehr seltene Folge einer sehr häufigen Infektion – Hierin liegt die Chance der Krebsfrüherkennung!

Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung

Die Untersuchung zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs wird in Österreich seit 1974 einmal im Jahr empfohlen und ist kostenlos. Internationale Institutionen (US Preventive Services Task Force, UK Screening Committee, Canadian Task Force on Preventive Health Care) empfehlen Frauen jedoch die Früherkennungsuntersuchung alle drei Jahre durchführen zu lassen. Die evidenzbasierte Begründung für das dreijährige Untersuchungsintervall liegt darin, dass es bei kürzeren Untersuchungsabständen zu vielen falsch positiven Ergebnissen mit Folgeuntersuchungen kommt, ohne dass der Nutzen für die Frauen dadurch verbessert wird. Die U.S. Preventive Services Task Force empfiehlt ab dem 21. Lebensjahr bis zum Alter von 65 Jahren alle 3 Jahre eine Gebärmutterhalsuntersuchung. Wenn zusätzlich ein HPV-Test durchgeführt wird, kann das Untersuchungsintervall bei der Altersgruppe der 30 bis 65-jährigen Frauen auf alle 5 Jahre erweitert werden.

Durch einen sogenannten PAP-Abstrich, einen Abstrich von Zellen am Gebärmutterhals können Zellveränderungen erkannt werden, bevor Krebs entsteht. Für die Frau sollte ein sorgsam durchgeführter Abstrich schmerzfrei sein. Wenn jedoch eine Frau beim PAP-Abstrich Schmerzen empfindet, sollte sie sofort ihre Frauenärztin oder ihren Frauenarzt darauf hinweisen, damit die Ursachen dafür gefunden werden.

Risikofaktoren für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs

Eine HPV-Infektion führt eher bei Frauen zu Zellveränderungen (Schiffmann et al. 2007), obwohl Männer die Krankheit an Frauen übertragen (Gesundheitsmagazin Mehalon 2012). Bestimmte Frauengruppen erkranken häufiger an Gebärmutterhalskrebs als andere. Raucherinnen sind besonders gefährdet, da das Gebärmutterhalsgewebe in hohem Maße Giftstoffe speichert (Gunnell 2006). Frauen mit vielen Geburten und Frauen, die jahrelang die Pille eingenommen haben, sind mehr gefährdet an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Laut Appleby et al. 2007 verdoppelt sich das Risiko bei einer Verwendung der Pille über 5 Jahre. Frauen, bei denen das Immunsystem durch Krankheiten, Stress, bestimmte Medikamente oder Mangelernährung geschwächt ist, weisen ebenso ein höheres Risiko für Gebärmutterhalskrebs auf (Pro familia 2013). Da HPV durch direkten Haut- und Schleimhautkontakt übertragen werden, sind alle Sexualpraktiken (genitaler, oraler und analer Geschlechtsverkehr) mögliche Übertragungswege.

Die Gefahr einer Ansteckung steigt mit der Zahl der Sexualpartnerinnen und Sexualpartner. Ein früher Beginn der sexuellen Aktivität bei unter 18 Jährigen, eine Partnerin oder ein Partner, die oder der selbst sexuell sehr aktiv ist oder war und andere sexuell übertragbare Erkrankungen hat, beispielsweise Herpes genitalis, erhöhen das Infektionsrisiko (Frumovitz 2013). Ein konsequenter und korrekter Gebrauch von Kondomen reduziert um 70 % die Übertragungsgefahr, kann sie aber nicht vollständig verhindern (Markowitz et al. 2007; Winer et al. 2006). Auch die Intimpflege trägt bei Frauen und Männern wesentlich zur Erhaltung der eigenen Gesundheit bei. Vor allem beim Mann ist die tägliche Reinigung des Penis unter der Vorhaut wichtig: Zwischen Eichel und Vorhaut kommt es zur Ablagerung von Smegma, einer weißgelben Substanz. Smegma steht in Verdacht, virale Infektionen hervorzurufen und sollte daher regelmäßig entfernt werden (Wimmer 2010).

Die Häufigkeit von Gebärmutterhalskrebs in Österreich

Im Vergleich zu Brustkrebs, der die häufigste Krebserkrankung (5.105 Neuerkrankungen im Jahr 2010) bei Frauen in Österreich ausmacht, stellt der Gebärmutterhalskrebs für Frauen kein hohes Erkrankungs- und Sterberisiko dar (Statistik Austria, 5. Oktober 2012). Im Jahr 2010 erkrankten in Österreich 6 von 100.000 Frauen (insgesamt 380 Frauen) der weiblichen Bevölkerung an Gebärmutterhalskrebs, 2 von 100.000 (insgesamt 161 Frauen) starben daran. Die Zahl der von einer Neuerkrankung betroffenen Frauen ist in Österreich in den vergangenen 10 Jahren um 36 % gesunken (Statistik Austria, 5. Oktober 2012).
Dieser Rückgang ist ein eindeutiger Beleg für die Wirksamkeit der bisher geleisteten Untersuchungen zur Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung (Fiala 2007).

Die HPV-Impfung

Das Ludwig Boltzmann Institut hat zur HPV-Impfung im Jahr 2007 eine Modell-Rechnung unter optimistischen Annahmen – das heißt 100 % Wirksamkeit der HPV-Impfung, 85 % Teilnahme an der HPV-Impfung, sowie ein lebenslanger Schutz und daher keine Auffrischung der HPV-Impfung notwendig – durchgeführt. Diese Modell-Rechnung stellt dar, dass es bei einer HPV-Impfung von 12-jährigen Mädchen, während eines Untersuchungszeitraumes von 52 Jahren, zu 2.489 bzw. 10 % weniger Neuerkrankungen an Gebärmutterhalskrebs kommen würde. Nahezu 21.767 Frauen würden aber trotzdem erkranken. Das gleiche Muster zeigt sich bei den Todesfällen: Eine HPV-Impfung von 12-jährigen Mädchen, während des Untersuchungszeitraumes von 52 Jahren, lässt um 768 bzw. 11 % weniger Todesfälle erwarten. Laut Annahme würden aber trotz Impfprogramm im selben Zeitraum 6.043 Frauen an Gebärmutterhalskrebs sterben. 33 bzw. 30 % weniger Todesfälle wären es im Jahr 2060. Die HPV-Impfung bietet also keinen Schutz gegen alle Hochrisikotypen und ist auch kein Ersatz für die Untersuchung zur Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung (PAP-Abstrich), da laut dieser Modell-Rechnung ein erheblicher Teil der Frauen im berechneten Untersuchungszeitraum trotz Impfung erkranken (Ludwig Boltzmann Institut 2007).

Laut dem Österreichischen Impfplan 2013 wird die HPV-Impfung für weibliche und männliche Jugendliche zwischen 9 und 12 Jahren vor dem ersten Geschlechtsverkehr empfohlen, da der Nutzen der Impfung nach Beginn der sexuellen Aktivität abnimmt. Es gibt zwei zugelassene Impfstoffe, Gardasil © und Cervarix ©. Beide richten sich gegen die Hochrisikotypen HPV-16 und HPV-18, die etwa für 70 % aller Gebärmutterhalskrebsfälle verantwortlich sind (Muñoz et al. 2003). Der Impfstoff Gardasil © wirkt auch gegen die Niedrigrisikotypen HPV-6 und HPV-11 (IQWiG 2013). Die HPV-Impfung erfolgt in 3 Teilimpfungen und kostet insgesamt 624,– Euro. Seit Februar 2014 wird diese Impfung für alle in Österreich lebenden Kinder in der vierten Schulstufe (vollendetes neuntes Lebensjahr) kostenfrei im Rahmen des bestehenden Schulimpfprogramms angeboten.

Laut dem Ludwig Boltzmann Institut (siehe HTA-Bericht 2007) bleiben derzeit folgende Fragen hinsichtlich der Wirksamkeit der HPV-Impfung noch offen (zusammengefasst und ergänzt nach Schiffmann et al. 2007):

  • Wie lange hält der Impfschutz an, tritt durch die HPV-Impfung Gebärmutterhalskrebs tatsächlich seltener auf und wie sinnvoll ist eine Auffrischung?
  • Verhindert die HPV-Impfung die Infektion bei Männern und daher die Übertragung des Virus auf andere Personen?
  • Verändert die HPV-Impfung das Verhalten geimpfter Personen? (Wie hoch ist demzufolge die Teilnahmerate bei der Untersuchung zur Früherkennung? Welchen Einfluss die HPV-Impfung bezüglich geschütztem Geschlechtsverkehr?)
  • Verändert sich das Virusverhalten? (Sind die Risiken und der Verlauf einer HPV-16 und HPV-18-Infektion dieselben wie bei der Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs, wenn nach Ende des Impfschutzes eine erneute HPV-Infektion auftritt? Verändert die Impfung den natürlichen Krankheitsverlauf anderer krebserregender HPV-Typen und die Anzahl an Gebärmutterhalskrebs, die durch diese verursacht werden? Schützt die Impfung gegen andere HPV-verursachte Krebsarten, wie z.B. Analkrebs?)

Nebenwirkungen der HPV-Impfung

Laut der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC machen sich Nebenwirkungen vorwiegend als lokale Reaktionen der Haut an der Einstichstelle, wie Schmerzen (in 8 von 10 Fällen), Gewebeschwellung (in 3 von 10 Fällen) und Rötung (in 3 von 10 Fällen) bemerkbar. Auch Fieber zählt zu den häufigeren unerwünschten Nebenwirkungen (etwas mehr als 1 von 10 Fällen). Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Muskelschmerzen treten noch seltener auf (Slade et al. 2009; EMEA 2010).

Zusammenfassend

Die beiden HPV-Impfungen schützen insgesamt gegen 4 HPV-Typen (6, 11, 16 und 18), wobei die krebsauslösenden Typen HPV-16 und HPV-18 etwa für 70 % aller Gebärmutterhalskrebsfälle verantwortlich sind (Muñoz et al. 2003). Dass die Impfung wirkt, wurde über Studien nachgewiesen, die gezeigt haben, dass entzündliche Zellveränderungen, die sich später zu Krebs entwickeln könnten, verhindert werden. So konnte bei Frauen mit einem durchschnittlichem Alter von 20 Jahren (15-44 Jahre), während eines Beobachtungsraumes von 2-5 Jahren, folgendes Ergebnis nachgewiesen werden: 3 Studien mit insgesamt 22.940 Frauen, die Frauen mit und ohne HPV-Impfung verglichen, zeigten, dass bei 96 % der geimpften Frauen eine durch HPV-Typ 16 verursachte entzündliche Zellveränderung verhindert werden konnte. 2 weitere Studien mit insgesamt 23.565 Frauen, die ebenfalls Frauen mit und ohne HPV-Impfung verglichen, zeigten, dass bei 90 % der geimpften Frauen eine durch HPV-Typ 18 verursachte entzündliche Zellveränderung verhindert werden konnte (Beibei et al. 2011).

Dennoch können auch andere HPV-Typen Krebs verursachen, vor denen die Impfung nicht schützt (Holschneider 2012). Außerdem können oben bereits angeführte Risikofaktoren die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs begünstigen. Eine HPV-Impfung ist daher in keinem Fall ein Ersatz für regelmäßige, qualitätsgesicherte PAP-Abstriche zur Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung. Die HPV-Impfung schützt nicht vor anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen. Die Untersuchung zur Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung (der sogenannte PAP-Abstrich) bleibt, auch bei geimpften Frauen und Mädchen, eine sehr wichtige Maßnahme!

Weiterführende Links:

AOK: Online Entscheidungshilfe zur HPV-Impfung.
http://www.aok.de/portale/bundesweit/hpv/
Zugriff am 02.07.2013, 21:10

Frauengesundheitszentrum Kärnten: Häufig gestellte Fragen.
/wp-content/uploads/2018/01/haeufiggestelltefragenzumpaphomepage.pdf
Zugriff am 02.07.2013, 21:14

Medizin-Transparent: Aktuelle Informationen und Artikel.
http://www.medizin-transparent.at/hpv-impfung#more-2532
Zugriff am 02.07.2013, 21:50

Quellenangaben:

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Bördlein, I. (2006): HPV-Vakzine: Der erste Impfstoff gegen Krebs. Deutsches Ärzteblatt 103(31-32):A-2086/B-1798/C-1741.
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Bildquelle:
© Frauengesundheitszentrum Kärnten

Autorin: Lisa Magler, MSc., Studium Gesundheits- und Pflegewissenschaft, Dipl. Bewegungs-und Wellnesscoach, Gesundheitszirkelmoderatorin, zertifiziert durch den Fonds Gesundes Österreich

Fachliches Lektorat und Expertise: Dr.in Anna Glechner, EBM-Informationszentrum
Department für Evidenzbasierte Medizin und Klinische Epidemiologie Donau-Universität Krems