Orientierungshilfe zur HPV-Impfung

Humane Papilloma-Viren (HPV) können Gebärmutterhalskrebs verursachen. Die HPV-Impfung schützt Mädchen und junge Frauen vor einer Ansteckung mit den HPV-Erregern, die am häufigsten Krebs auslösen. Dadurch sinkt das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Die Impfung schützt jedoch nicht vollständig.

Diese Information des Frauengesundheitszentrum Kärnten richtet sich an Jugendliche und Eltern. Der Text beschreibt das derzeitige sachliche Wissen zur HPV-Impfung und soll Ihnen bei der Entscheidung für oder gegen eine HPV-Impfung helfen.

Darstellung der weiblichen Geschlechtsorgane inklusive Gebärmutterhals

Was ist eine HPV-Infektion?

Wenn Gebärmutterhalskrebs entsteht, sind daran fast immer Humane Papilloma-Viren (HPV, HP-Viren) beteiligt. Es sind mehr als 200 unterschiedliche HPV-Arten bekannt, von denen etwa 40 die Haut oder Schleimhaut im Intimbereich von Frauen und Männern befallen können. Die Viren werden beim Geschlechtsverkehr oder durch Hautkontakt im Intimbereich übertragen. Sie können auch die Schleimhaut in Mund und Rachen infizieren [1]. Die meisten Frauen stecken sich irgendwann in ihrem Leben mit HPV an, häufig im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Auch Männer infizieren sich oft mit den Viren und können sie dann übertragen.

Üblicherweise bleibt die Infektion unbemerkt und verschwindet wieder von alleine [2, 3]. Manche HP-Viren können unangenehme, aber harmlose Feigwarzen an der Scheide, im Bereich des Damms, Afters sowie an Penis oder Hodensack verursachen. Diese Viren werden als Niedrigrisiko-Viren bezeichnet. Die häufigsten Niedrigrisiko-Viren sind vom HPV-Typ 6 und 11.

HPV-Infektion und Gebärmutterhalskrebs

Eine Infektion mit HPV-Erregern vom Hochrisiko-Typ kann Gewebeveränderungen im Gebärmutterhals verursachen. Die häufigsten Hochrisiko-Viren sind vom HPV-Typ 16 und 18.

Häufig heilen solche Gewebeveränderungen wieder folgenlos ab. Manchmal allerdings bleibt eine Infektion mit Hochrisiko-Viren über Jahre oder Jahrzehnte bestehen. Dann kann sich langsam eine Krebsvorstufe entwickeln, aus der eventuell Gebärmutterhalskrebs wird.

Wie häufig ist Gebärmutterhalskrebs?

In Österreich erkranken pro Jahr rund 400 Frauen an Gebärmutterhalskrebs, etwa 150 sterben daran [4]. In den letzten Jahrzehnten sind diese Zahlen zurückgegangen. Fachleuten zufolge sind die Untersuchungen zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs ein Grund dafür. Die besseren Behandlungsmöglichkeiten scheinen jedoch ebenfalls dafür verantwortlich zu sein [3].

Was ist die HPV-Impfung?

Die HPV-Impfung bewahrt vor der Infektion mit denjenigen HPV-Erregern, die am häufigsten Krebs verursachen. Sie bietet aber keinen völligen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs. Der Hauptgrund dafür ist, dass sie nicht gegen alle krebsauslösenden HPV-Erreger wirkt.

In Österreich ist die HPV-Impfung für 9- bis 12-jährige Mädchen und Buben kostenlos. Die Kinder können die Impfung im Rahmen der Schulimpfung erhalten. Sie findet meist in der vierten Schulstufe statt [5].

Bei der kostenlosen HPV-Impfung wird der 9-fach Impfstoff (Gardasil-9) verwendet. Er wirkt gegen die häufigsten sieben krebserregenden HPV-Typen 16, 18, 31, 33, 45, 52, 58. Diese sind für 75 zu 90 Prozent der Fälle von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich [6,11]. Der Impfstoff schützt auch gegen die Niedrigrisiko-HPV-Typen 6 und 11, welche Feigwarzen verursachen.

Wie gut schützt die HPV-Impfung?

Die HPV-Impfung hat in Studien die Wahrscheinlichkeit verringert, dass Frauen Krebsvorstufen bekommen. Das macht es wahrscheinlich, dass die Impfung auch langfristig vor Krebs schützt.

Ohne Teilnahme an der Früherkennung ergeben Hochrechnungen bisheriger Studienergebnisse [8]:

  • Ohne HPV-Impfung würden 300 von 10.000 Frauen (3 Prozent) im Laufe ihres Lebens an Gebärmutterhalskrebs erkranken, wenn sie nicht an der Früherkennung teilnehmen.

Bilderklärung:
Sie sehen hier insgesamt 10.000 Kreise, die für 10.000 Frauen stehen. Davon sind 300 Kreise rot markiert, die für die 300 Frauen stehen.

  • Mit HPV-Impfung würden 100 von 10.000 Frauen (1 Prozent) im Laufe ihres Lebens an Gebärmutterhalskrebs erkranken, wenn sie nicht an der Früherkennung teilnehmen.

Bilderklärung:
Sie sehen hier insgesamt 10.000 Kreise, die für 10.000 Frauen stehen. Davon sind 100 Kreise orange markiert, die für die 100 Frauen stehen.

Die Impfung könnte also 200 von 10.000 Frauen vor Gebärmutterhalskrebs bewahren.

Bei regelmäßiger Teilnahme an der Früherkennung würden deutlich weniger Frauen erkranken [8]:

  • Ohne HPV-Impfung würden 3 von 10.000 Frauen (0,03 Prozent) im Laufe ihres Lebens an Gebärmutterhalskrebs erkranken, wenn sie regelmäßig an der Früherkennung teilnehmen.

Bilderklärung:
Sie sehen hier insgesamt 10.000 Kreise, die für 10.000 Frauen stehen. Davon sind 3 Kreise rot markiert, die für die 3 Frauen stehen.

  • Mit HPV-Impfung würde 1 von 10.000 Frauen (0,01 Prozent) im Laufe ihres Lebens an Gebärmutterhalskrebs erkranken, wenn sie regelmäßig an der Früherkennung teilnehmen.

Bilderklärung:
Sie sehen hier insgesamt 10.000 Kreise, die für 10.000 Frauen stehen. Davon ist 1 Kreis orange markiert, der für 1 Frau steht.

Die für die Hochrechnung berücksichtigten Studien haben allerdings zwei ältere Impfstoffe untersucht, die in Österreich nicht mehr erhältlich sind. Beide wirken gegen die häufigsten zwei krebserregenden Hochrisiko-HPV-Typen 16 und 18, die für 60 bis 70 Prozent der Fälle von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich sind [11]. Einer der beiden ist ein 4-fach-Impfstoff, der auch vor den Feigwarzen auslösenden HPV-Typen 6 und 11 schützt.

Wie gut der 9-fach-Impfstoff wirkt, ist weniger gut erforscht. Studien dazu lassen offen, ob er Krebsvorstufen im Gebärmutterhals besser verhindert als der 4-fach-Impfstoff [9,10].

Die Impfung kann nur Menschen vor einer Infektion mit HPV-Erregern schützen, wenn sie sich noch nicht damit angesteckt haben. Bei Frauen ab Mitte 20 scheint die Impfung daher nicht mehr gut zu wirken. [7].

Nebenwirkungen der HPV-Impfung

Schwerwiegende Nebenwirkungen sind in den bisherigen Studien keine aufgetreten. Häufig kommt es jedoch an der Einstichstelle zu Schmerzen (bei 90 von 100 Impfungen), einer Rötung (bei 30 von 100 Impfungen) und einer Schwellung (bei 40 von 100 Impfungen). Weniger häufig treten Fieber, Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Muskelschmerzen nach der Impfung auf [6, 11, 12].

Es kann vorkommen, dass Mädchen oder Buben nach der Impfung gegen HPV oder andere Krankheitserreger ohnmächtig werden [6]. Sehr selten kann auch eine allergische Reaktion auftreten. Daher bitten Ärztinnen und Ärzte Kinder und Jugendliche meist, nach der Spritze noch kurze Zeit sitzen zu bleiben.

Die Nebenwirkungen des 9-fach-Impfstoff sind mit denen der älteren 2-fach- und 4-fach-Impfstoffe vergleichbar. Sie sind aber weniger gut untersucht [6].

Offene Fragen zur Impfung

Noch unklar ist derzeit, ob die Wirkung der Impfung ein Leben lang anhält, oder ob irgendwann eine Auffrischungsimpfung notwendig ist.

Bis sich aus Gewebeveränderungen im Gebärmutterhals Krebs entwickelt, dauert es Jahre bis Jahrzehnte. Die bisherigen Studien sind jedoch über höchstens acht Jahre gelaufen. In diesem Zeitraum war es nicht möglich zu untersuchen, ob die HPV-Impfung nicht nur das Risiko für auffällige Gewebeveränderungen verringert, sondern auch
jenes für Krebs.

Wie groß der Vorteil ist, wenn auch Buben geimpft werden, wurde in den Studien nicht genau untersucht [7].

Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs

Die HPV-Impfung schützt nicht vollständig vor Gebärmutterhalskrebs. Eine regelmäßige Teilnahme an den Untersuchungen zur Früherkennung ist daher auch für geimpfte Frauen sinnvoll. Der größte Vorteil der Früherkennung ist, dass sich damit Vorstufen rechtzeitig erkennen und entfernen lassen, bevor sich daraus Gebärmutterhalskrebs entwickelt [13].

Die Teilnahme an der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs ist in Österreich kostenlos. Dabei entnimmt die Frauenärztin oder der Frauenarzt mit einem kleinen Instrument ein wenig Gewebe aus der Schleimhaut von Muttermund und dem Gebärmutterhals. Diese Abstriche dauern nur kurz und sind meist schmerzlos.

Anschließend führt ein Labor einen sogenannten PAP-Test durch: Dabei untersucht es die Schleimhautproben unter dem Mikroskop auf mögliche Gewebeveränderungen. Bei den meisten Frauen sind die Testergebnisse unbedenklich. Doch auch wenn das Labor auffällige Gewebeveränderungen findet, stecken dahinter oft harmlose oder gut behandelbare Veränderungen und nur selten Krebs.

Finden sich jedoch stark fortgeschrittene Gewebeveränderungen (ab PAP-Stufe IV), wird die Ärztin oder der Arzt raten, sie mit einer Operation (Konisation) zu entfernen. Denn sonst kann es passieren, dass sich aus den Veränderungen Krebs entwickelt. Eine genaue Erklärung zur Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung finden Sie unter: https://www.gesundheitsinformation.de/gebaermutterhalskrebs-frueherkennung-und-vorsorge.2109.de.html?part=frueherkennung-ts

Eine weitere Methode zur Früherkennung ist der HPV-Test. Damit lässt sich feststellen, ob der Gebärmutterhals mit Hochrisiko-HP-Viren infiziert ist. Wie beim PAP-Test ist auch dafür ein Abstrich vom Muttermund und der Öffnung des Gebärmutterhalses notwendig. Nach einem auffälligen PAP-Testergebnis übernimmt Ihre Krankenkasse eventuell die Kosten für den HPV-Test. Fragen Sie am besten direkt dort nach.

Nachteile der Früherkennung

Die Untersuchungen zur Früherkennung haben nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile. Durch die Tests werden auch Gewebeveränderungen entdeckt, die sich nie zu Krebs weiterentwickelt hätten. Die Tests können jedoch nicht vorhersagen, ob die Veränderungen gefährlich sind oder nicht. Die Früherkennung kann daher zu unnötigen Operationen führen, bei denen harmlose Veränderungen am Gebärmutterhals entfernt werden.

Die HPV-Impfung verringert das Risiko für solche Operationen, kann sie aber nicht verhindern.

Bei regelmäßiger Teilnahme an der Früherkennung müssen

  • ohne HPV-Impfung etwa 110 bis 120 von 1000 Frauen (11 bis 12 Prozent) mit einer Operation zur Entfernung von verdächtigem Gewebe rechnen.

Bilderklärung:
Sie sehen hier insgesamt 1.000 Kreise, die für 1.000 Frauen stehen. Davon sind 120 Kreise rot markiert, die für die 120 Frauen stehen.

  • mit HPV-Impfung etwa 40 von 1000 Frauen (4 Prozent) mit einer Operation zur Entfernung von verdächtigem Gewebe rechnen [8].

Bilderklärung:
Sie sehen hier insgesamt 1.000 Kreise, die für 1.000 Frauen stehen. Davon sind 40 Kreise orange markiert, die für die 40 Frauen stehen.

In Österreich wird die Untersuchung zur Früherkennung einmal jährlich angeboten. Aufgrund der Nachteile empfehlen viele internationale Gesundheitsorganisationen jedoch, die Früherkennungsuntersuchung nur alle drei Jahre durchzuführen. Eine jährliche Untersuchung bringt Frauen nicht mehr Nutzen als eine Untersuchung alle drei Jahre [14].

Risikofaktoren für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs

Manche Gruppen von Frauen bekommen häufiger Gebärmutterhalskrebs als andere. Ein erhöhtes Risiko haben beispielsweise Raucherinnen. Eine AIDS-Erkrankung oder Medikamente, die das Immunsystem schwächen, können die Wahrscheinlichkeit für Gebärmutterhalskrebs erhöhen. Das Risiko ist auch umso höher, je mehr unterschiedliche Sexualpartner oder -partnerinnen eine Frau hat [15, 11].

Kondome können vor vielen Geschlechtskrankheiten schützen. Sie sind aber kein sicherer Schutz vor einer HPV-Infektion, weil sie nicht alle Hautstellen im Intimbereich abdecken, über die eine Ansteckung möglich ist [2, 11].

Link- und Literaturtipps:

Weitere wissenschaftlich geprüfte Informationen rund um HPV und Gebärmutterhalskrebs finden Sie auf den Seiten von Gesundheitsinformation.de https://www.gesundheitsinformation.de/gebaermutterhalskrebs.2109.de.html

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ): Patienteninformation Gebärmutterhalskrebs. 2016.
URL: https://www.patienten-information.de/mdb/downloads/kip/krebs/gebaermutterhalskrebs-kip.pdf.

Feministisches Frauen Gesundheits Zentrum e.V. Berlin: Clio 82. Die Zeitschrift für Frauengesundheit. Krebsfrüherkennung auf dem Prüfstand. 2016.

Frauengesundheitszentrum Kärnten: Wissens-Spiel: Eine Reise nach Innen.
URL: http://www.fgz-kaernten.at/gynmodell/start_gynmodell.html

Medizin Transparent: HPV-Impfung: was sind die Fakten? 2019.
URL: https://www.medizin-transparent.at/hpv-impfung

Sozialministerium Österreich: Gebrauchsinformationen der Impfstoffe des kostenfreien Impfkonzepts. Gebrauchsinformation Gardasil 9 (Stand: Februar 2019). 9-valenter Humaner Papillomvirus-Impfstoff.
URL: https://www.sozialministerium.at/cms/site/attachments/2/5/7/CH4062/CMS1517579542754/gardasil9-injektionssusp_in_fertigspritze_gi_ii_028_feb2019.pdf.

Quellenangaben:

[1] Palefsky, Joel M.: Virology of human papillomavirus infections and the link to cancer. 2019.
URL: https://www.uptodate.com/contents/virology-of-human-papillomavirus-infections-and-the-link-to-cancer
[Zugriffsdatum: 11.02.2019]

[2] Palefsky, Joel M.: Human papillomavirus infections: Epidemiology and disease associations. 2018
URL:  https://www.uptodate.com/contents/human-papillomavirus-infections-epidemiology-and-disease-associations
[Zugriffsdatum: 11.02.2019]

[3] Piso, B.; Reinsperger, I.: Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV). Entscheidungshilfe für junge Frauen und Mädchen. Decision Support Document Nr.: 79; 2015. Wien: Ludwig Boltzmann Institut für Health Technology Assessment.
URL: http://eprints.hta.lbg.ac.at/1050/1/DSD_79.pdf
[Zugriffsdatum: 11.02.2019]

[4] Statistik Austria: Gebärmutterhalskrebs.
URL: http://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/gesundheit/krebserkrankungen/gebaermutterhals/index.html
[Zugriffsdatum: 27.02.2019]

[5] Sozialministerium: Österreichischer Impfplan 2019.
URL: https://www.sozialministerium.at/site/Gesundheit/Krankheiten_und_Impfen/Impfen/Oesterreichischer_Impfplan_2019
[Zugriffsdatum: 27.02.2019]

[6] Cox, Thomas J.: Human papillomavirus vaccination. 2019.
URL: https://www.uptodate.com/contents/human-papillomavirus-vaccination
[Zugriffsdatum: 11.02.2019]

[7] Arbyn, M.; et al.: Prophylactic vaccination against human papillomaviruses to prevent cervical cancer and its precursors. Cochrane Database Syst Rev 5: Cd009069. 2018.
URL: https://doi.org/10.1002/14651858.CD009069.pub3
[Zugriffsdatum: 11.02.2019]

[8] Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: IQWiG-Berichte – Nr. 548. Einladungsschreiben und Entscheidungshilfen zum Zervixkarzinom-Screening. 2018.
URL: https://www.iqwig.de/download/P15-02_Einladungsschreiben-und-Entscheidungshilfen-zum-Zervixkarzinom-Screening_Abschlussbericht_V1-1.pdf
[Zugriffsdatum: 11.2.2019]

[9] Huh, W. K.; et alteri: Final efficacy, immunogenicity, and safety analyses of a nine-valent human papillomavirus vaccine in women aged 16-26 years: a randomised, double-blind trial. Lancet. 2017.
URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28886907
[Zugriffsdatum: 11.02.2019]

[10] Joura, E. A.; et alteri: Broad Spectrum HPV Vaccine Study. A 9-valent HPV vaccine against infection and intraepithelial neoplasia in women. N Engl J Med. 2015
URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25693011
[Zugriffsdatum: 11.02.2019]

[11] Gesundheitsinformation.de – Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Gebärmutterhalskrebs. 2017.
URL: https://www.gesundheitsinformation.de/gebaermutterhalskrebs.2109.de.html
[Zugriffsdatum: 27.02.2019]

[12] Ogawa, Y.; Takei, H.; Ogawa, R.; Mihara, K.: Safety of human papillomavirus vaccines in healthy young women: a meta-analysis of 24 controlled studies. J Pharm Health Care Sci. 2017.
URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28702209
[Zugriffsdatum: 27.02.2019]

[13] Feldmann, Sarah; et alteri: Screening for cervical cancer. 2019.
URL:https://www.uptodate.com/contents/screening-for-cervical-cancer
[Zugriffsdatum: 11.02.2019]

[14] U.S. Preventive Services Task Force: Final Recommendation Statement: Cervical Cancer: Screening. 2018.
URL:  https://www.uspreventiveservicestaskforce.org/Page/Document/RecommendationStatementFinal/cervical-cancer-screening2
[Zugriffsdatum: 27.02.2019]

[15] Frumovitz, Michael: Invasive cervical cancer: Epidemiology, risk factors, clinical manifestations, and diagnosis. 2018.
URL: https://www.uptodate.com/contents/invasive-cervical-cancer-epidemiology-risk-factors-clinical-manifestations-and-diagnosis
[Zugriffsdatum: 11.02.2019]

Bildquellen:

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Autorin und Autor der textlichen Gestaltung:
Dr.in Claudia Christof, MPH
Medizinjournalistin, Ärztin
Medizin transparent www.medizin-transparent.at
Department für Evidenzbasierte Medizin und Klinische Epidemiologie Donau-Universität Krems Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Evidenzbasierte Medizin

MMag. Bernd Kerschner
Psychologe, Molekular-Biologe
Medizin transparent (www.medizin-transparent.at)
Department für Evidenzbasierte Medizin und Klinische Epidemiologie Donau-Universität Krems Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Evidenzbasierte Medizin

Lektorat und grafische Gestaltung:
Mag.a Viola Goetschalckx
Sozial- und Integrationspädagogin
Fachliche Mitarbeiterin im Frauengesundheitszentrum Kärnten