Ich APP mich dann mal gesund und schön!

Wie viele Schritte sind Sie heute schon gegangen? Wie hoch war Ihr Puls, als Sie die Treppe hochstiegen? Kontrollieren Sie täglich Ihren Blutdruck? Wie viele Kalorien dürfen Sie heute noch zu sich nehmen? Hatten Sie ausreichend Tiefschlafphasen in der Nacht? Wann ist Ihr nächster Eisprung? Oder hat Ihnen heute Ihre App schon eine Erinnerung geschickt, was Sie tun können damit Sie sich besser fühlen?

Es gibt eine beinah unüberschaubare Fülle an Gesundheits-Apps. Mehr als 300.000 Apps rund um Gesundheit, Fitness und Medizin standen 2017 in den meist genutzten App-Stores zur Verfügung. Das Angebot richtet sich sowohl an gesundheitsinteressierte Menschen, als auch zum Beispiel an chronisch kranke Menschen. Die meisten Angebote wurden von privaten Unternehmen entwickelt. Die Apps können zur Verbesserung des Wohlbefindens beitragen, den Gesundheitszustand überwachen und zum Teil medizinische Geräte ersetzen. Diese Technologien von kleinen Sensoren an Fitnessarmbändern und Apps, auch bezeichnet als eHealth-Angebote und Fitness-Tracker, ermöglichen viel. Die Qualität schwankt allerdings sehr stark, denn es gibt nur wenige oder zum Teil keine Vorschriften oder Richtlinien zu Qualität, Sicherheit oder Wirksamkeit.

Gesundheits-Apps sollten Spaß machen, mehr nicht!

Selbstvermessung oder Self-Tracking heißt die Methode, bei der unterschiedliche Körperwerte, Fitnessdaten oder Ernährungsgewohnheiten technisch erfasst und ausgewertet werden. Positive Rückmeldungen und Zuspruch erscheinen auf dem Display. Aber auch Zurechtweisungen, um angespornt zu werden, sind möglich. Das eigene Verhalten kann dEine Familie sitzt gemeinsam auf einem Sofa und schaut auf Ihre Handys, Tablets und Laptopsurch diese Apps und Technologien verändert werden, negative Angewohnheiten vielleicht sogar verbessert werden. Und es macht auch vielen Anwenderinnen und Anwendern Spaß! Inwieweit eHealth-Angebote die allgemeine Gesundheitskompetenz fördern können, bleibt allerdings noch unerforscht. Wichtig ist, diese technischen Mittel als Unterstützung und Motivation zu sehen. Das Vertrauen in die eigene Körperwahrnehmung und ein gesunder „Hausverstand“ müssen immer vorhanden bleiben. Die Apps liefern nur Informationen und man darf sich auch fragen, ob es wirklich zufriedener macht die vorgegebenen Werte zu erreichen!

Frauen und Männer unterscheiden sich nicht nur im Gesundheitsverhalten, sondern auch im Erleben und in der Bewältigung von Krankheit. Werte, die durch eine App gemessen und ausgewertet werden, werden häufig nicht nach Geschlecht und Alter unterschieden. Bei der Berechnung einer optimalen Herzfrequenz zum Beispiel, gilt die Pulsfrequenz von männlichen Läufern als Richtwert. Die Besonderheiten des weiblichen Herzens bleiben oft unberücksichtigt. Frauenherzen schlagen aber höher, Frauen haben weniger Muskelmasse und eine geringere maximale Sauerstoffaufnahme. Wichtig bei der Anwendung von Apps ist zudem, ob eine App für gesunde Menschen, oder speziell für akut oder chronisch erkrankte Patientinnen und Patienten entwickelt wurde und ob sie von jeder und jedem ohne Beachtung des Gesundheitszustandes genutzt werden kann.

Schattenseiten von Gesundheits-Apps

In der Zukunft wird es technische Weiterentwicklungen rund um eHealth-Angebote in der Gesundheits- und Fitnessbranche oder der Medizin geben. Über die kritischen Aspekte von neuen Technologien sollte sich jede Anwenderin und jeder Anwender gesundheitskompetent informieren.

Einer dieser Aspekte ist, dass viele Daten der Gesundheits-Apps und eigenen Erfolge gerne auf sozialen Medien geteilt werden, in der Erwartung eine positive Rückmeldung von den Freundinnen und Freunden zu bekommen. Unter dem Motto „Sei du selbst, nur besser!“, ist dieses Verhalten die Grundlage für die Bildung von Normen, Verallgemeinerungen und einheitlicher Körperkontrolle.Man sucht die Bestätigung, oder man tauscht sich mit anderen aus. Ein Gedankenspiel: Sie laufen Ihre Abendrunde, das App überträgt die Leistung parallel auf ein soziales Medium und Sie hören mittels Kopfhörer die Likes und Kommentare Ihrer Freundinnen und Freunde in Echtzeit. Empfinden Sie diese Vorstellung als Ansporn, oder doch eher gruselig? Es ist Bestandteil des Lebens geworden sich mit anderen zu vergleichen, zu messen, sich selbst zu dokumentieren und es öffentlich zu machen.

Bei all dem muss man sich auch bewusst sein, dass man die eigenen sensiblen Gesundheitsdaten dem herstellenden Unternehmen der App zur Verfügung stellt, oder sie im Internet für immer gespeichert sind – man gibt also viel von sich preis und dabei die Kontrolle über die eigenen Daten aus der Hand, denn der Datenschutz ist bei vielen Apps nicht gewährleistet. Kritisch wäre es, um ein Beispiel zu nennen, wenn künftig Institutionen wie Krankenversicherungen, Banken, die Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Zugriff auf diese persönlichen gesundheitsbezogenen Daten hätten und sie für den eigenen Vorteil einsetzen würden. Oder gegen Sie verwenden würden. Es ist auch zu bedenken, dass erfasst wird was wir machen, um uns dann zu sagen wie wir es richtig machen sollen. Damit wird das Verhalten und das Bewusstsein gesteuert und kann z. B. für gewinnorientierte Interessen genutzt werden.

Ein weiteres kritisches Thema ist, ob die Zahlen auf dem Smartphone unsere Gesundheit realistisch abbilden und korrekt ausgewertet werden. Eine Studie zeigte, dass Apps die eine Diagnose stellen, zu zwei Drittel falsch lagen. Die Gefahr hierbei liegt vor allem darin, dass sich Menschen auf ein falsches Ergebnis verlassen und zu lange warten bis sie eine Ärztin oder einen Arzt besuchen – Die kann verhängnisvoll sein, wenn eine schwere Erkrankung nicht erkannt oder eine noch heilbare Erkrankung in der App als nicht behandlungsbedürftig dargestellt wird. Oder aber sie leben aufgrund der falschen Diagnose mit großem Stress und empfinden Ängste, bis sie durch eine medizinische Diagnose richtiggestellt wird. Sich über einen längeren Zeitraum zu sorgen, schadet der Gesundheit auch. Zuverlässigkeit, gute Qualität, korrekte Informationen und Messungen, sowie geringe Fehleranfälligkeit sind somit die Mindestanforderungen von Gesundheits-Apps, damit keine Gefahr für die Nutzerinnen und Nutzer besteht.

Wie erkenne ich eine gute App?

Es ist für Anwenderinnen und Anwender von Gesundheits-Apps nicht einfach, die Qualität einer App zu beurteilen. In der großen Masse von Apps finden sich mittlerweile zunehmend mehr Angebote, die von ­Kliniken, Fach­­gesellschaften oder anderen Anbieterinnen und Anbietern mit medizinischem Fachwissen und Erfahrungen ent­­wickelt wurden. Von großer Bedeutung ist die richtige Einschätzung darüber, welche Möglichkeiten und Grenzen mit der App verbunden sind. Vor allem im medizinischen Bereich, müssen Nutzerinnen und Nutzer wissen, dass Apps lediglich eine Unterstützung sind und keinesfalls den Weg zur Ärztin oder zum Arzt ersetzen können. Wie oben beschrieben, kann die Erstellung einer Eigendiagnose ohne medizinisches Fachwissen, durch fehlerhafte Anwendung oder mangelnder Qualität der App, schließlich schwerwiegende Folgen haben.

Ein wichtiger Schlüssel in der Anwendung von eHealth-Angeboten ist die Gesundheitskompetenz. Eines der zehn österreichischen Gesundheitsziele ist die Stärkung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung. Gesundheitskompetenz unterstützt Frauen und Männer, im Alltag selbständig gesundheitsbezogene Entscheidungen treffen zu können. Tatsache ist, dass Personen mit geringer Gesundheitskompetenz eHealth-Angebote seltener nutzen und die Verwendung als schwieriger und weniger nützlich erleben. Aber warum?

Gesundheitskompetenz gliedert sich in drei Ebenen. Die unterste Ebene, auch bezeichnet als funktionale Ebene, beinhaltet Kompetenzen rund um das Lesen und Schreiben. Erst dadurch ist es Anwenderinnen und Anwendern von Gesundheitsapps möglich, Informationen aufzunehmen und diese zu verstehen. Die zweite Ebene, die interaktive Ebene, erfordert geistige und soziale Kompetenzen, die es Menschen ermöglicht auf Veränderungen zu reagieren und neues Wissen aufzunehmen. Die dritte und oberste Stufe der Gesundheitskompetenz wird auch die kritische Ebene genannt. Hierbei werden Gesundheitsinformationen, die durch Apps in Form von Empfehlungen, Aufforderungen und Darstellung von Werten gegeben werden, durch die Anwenderin oder den Anwender hinterfragt.

Daher auch die Empfehlung: Bevor man eine App mit zu vielen Informationen füttert, sollte man sich die Zeit nehmen und genau prüfen was der Nutzen dieser Anwendung ist und wer hinter der App steht! Sinnvoll ist es auch, sich unabhängige Informationen zur Bewertung holen. Dazu finden Sie am Ende dieses Textes ein paar Link-Tipps.

Körperoptimierung und „Schönheit“ durch Apps

Das Angebot an Apps ist so bunt und vielfältig wie das Leben selbst. Neben zahlreichen eHealth-Angeboten finden sich auch eine Fülle an Apps, mit denen das Aussehen auf Fotos bearbeitet wird. Selfies, Fotos die man von sich selbst macht, sind heute Alltag. Und dank eines Klicks wird das Selfie retuschiert – Falten verschwinden, die Augen werden strahlend und größer, die Haut wirkt rosig, die Lippen voller, die Zähne weißer und der Nasenrücken schmäler. Das Endresultat ist ein Foto, das mit der Wirklichkeit nur wenig zu tun hat – ein künstliches, einheitliches Schönheitsideal. Die bearbeiteten Fotos werden anschließend in sozialen Medien veröffentlicht, so als wären es realistische Fotos.

Jedes Gesicht, jeder Körper ist individuell, was eigentlich positiv als eine Besonderheit empfunden werden könnte. Aber die Darstellung von Frauen in Medien wie Fernsehwerbungen oder Abbildungen in Zeitschriften und die Selbstdarstellung in sozialen Medien und Kommunikationsnetzwerken (zum Beispiel in Facebook, Instagram, Snapchat, …), gehen in eine gegenteilige Richtung. Wir streben nach einem einheitlichen Aussehen. Diese Tatsache wird längst kritisch diskutiert und wissenschaftlich untersucht. Botschaften wie „Liebe dich selbst so wie du bist!“ sind heute alltäglich, gleichzeitig wird man aber endlos mit Bildern und Eindrücken konfrontiert die das Gegenteil vermitteln.

Insbesondere die Werbung unterstreicht nicht die Vielfalt von Frauen, sondern zeigt einheitliche und zumeist unrealistische Schönheitsideale. Werbekampagnen, die bewusst Frauen mit unterschiedlichen Körpernormen zeigen, sind trotzdem sehr nah an einem Idealbild von Frau. Die Schönheitsindustrie mit all ihren Bereichen wie Kosmetik, Mode, Fitness und anderen gewinnbringenden Nischen, wird zusätzlich unterstützt von einem großen Markt an Beauty-Apps für Smartphones. Vor allem Mädchen nutzen Apps zur Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken und zur „Optimierung“ des eigenen Aussehens. Eine deutsche Studie über den Medienumgang von Jugendlichen zeigte, dass zwei Drittel der Mädchen Instagram nutzen, hingegen nur etwas mehr als ein Drittel der Burschen. Instagram ist ein soziales Netzwerk, in dem Benutzerinnen und Benutzer mit ihren Smartphones Fotos erstellen, bearbeiten und hochladen können. Auch die Nutzung von Snapchat, eine Selfie-App mit automatischem Filter, verwenden mehr Mädchen (38 Prozent) als Burschen (24 Prozent). Burschen sind bei der Anwendung des Smartphones technisch interessierter und erfahrener, außer im Bereich der Fotobearbeitung – hier sind Mädel kompetenter und trainierter im Umgang.

Sinkendes Selbstwertgefühl durch Foto-Apps

Filter und Apps zur Fotooptimierung können negative Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl von Mädchen und Frauen haben. Es gibt noch keine Studien die belegen, dass Foto-Apps im direkten Zusammenhang mit Körperbildstörungen, psychischen Belastungen, zwanghaftem Beschäftigen mit dem eigenen Körper und Aussehen oder sozialem Rückzug stehen. Die Vermutung von Fachkräften aus der Praxis der Gesundheitsförderung und Prävention, dass dem so ist liegt aber nahe, da der Einfluss von medial vermittelten Schönheitsidealen und psychischen Belastungen, sowie Essstörungen grundsätzlich wissenschaftlich bereits belegt ist.

Eine im letzten Jahr veröffentlichte Studie, mit 1.500 Befragten im Alter von 15 – 24 Jahren, ergab, dass soziale Medien – insbesondere Instagram – bestehende Angstgefühle und das Gefühl nicht zu genügen verstärkten. Grund dafür ist, dass viele Nutzerinnen und Nutzer sich auf Fotos in sozialen Medien nur „von ihrer besten Seite“ zeigen. Werden mir ständig ausschließlich „perfekte“ Bilder von anderen gezeigt, kann das Druck auslösen. Es kann der Eindruck entstehen, selbst unattraktiv zu sein. Eben nicht dem scheinbaren Ideal zu entsprechen. Das kann zu Gefühlen von Minderwertigkeit führen. Sich mit Körperbildern und Schönheitsidealen auseinanderzusetzen ist ein überwiegend weibliches Phänomen, wenn auch der Druck auf Burschen und Männer größer wird. Besonders Mädchen sind mit ihrem eigenen Körper und Aussehen unzufrieden. Neun von zehn Mädchen gaben bei einer wissenschaftlichen Untersuchung an, dass sie mit ihrem Körper unzufrieden sind.

Unrealistische Schönheitsideale lassen die Linien zwischen Realität und Fantasie verschwimmen: Plastische Chirurginnen und Chirurgen berichten mittlerweile, dass Frauen mit ihren automatisch bearbeiteten Selfies von Snapchat oder Instagram in die Praxis kommen, mit dem Wunsch dieses Aussehen mittels einer Operation zu erreichen – dieses Phänomen wird mit dem Begriff der “Snapchat Dysmorphie“ bezeichnet.

Selfies können aber auch selbstbewusst, befreiend genützt werden! Zeigen und sagen Sie der Welt: „Ich liebe mich selbst.“ So wie ich bin, bin ich richtig!“ Erlauben Sie sich selbst auch mal nicht optimal zu sein, was ohnehin nur heißt, dass Sie einer Vorgabe entsprechen, die irgendwann jemand anderer gemacht hat.

Eine Gruppe von Frauen unterschiedlicher Nationen und unterschiedlichen Aussehens

 Lassen Sie sich anregen vom Appel des Frauengesundheitszentrum Kärnten:

„Sei einzig, nicht artig!“

Dadurch entsteht Vielfalt und der Eindruck, dass Sie zu Ihrer Einzigartigkeit stehen!

Link- und Literaturtipps:

App synopsis – Checkliste für Nutzer: https://plrimedapplab.weebly.com/uploads/7/4/0/7/7407163/app-synopse-nutzer–dt-040315-1907.pdf
[Zugriffsdatum: 05.11.2018]

DAK Hilfe im App-Dschungel: Checkliste für Fitness- und Gesundheits-Apps: https://www.dak.de/dak/leistungen/checkliste-fitness–und-gesundheits-apps-1664782.html?/1664780/0
[Zugriffsdatum: 05.11.2018]

Bewertungsplattform HealthOn
https://www.healthon.de/blogs/2018/05/17/siegel-f%C3%BCr-gesundheits-apps-markt%C3%BCbersicht-einordnung
[Zugriffsdatum: 05.11.2018]

AppCheck
https://appcheck.de/zertifizierte-diabetes-apps-2/
[Zugriffsdatum: 05.11.2018]

NHS Apps Library
https://apps.beta.nhs.uk/
[Zugriffsdatum: 05.11.2018]

Frauengesundheitszentrum Kärnten, Onlinespiel „Ganz schön krank“
http://www.fgz-kaernten.at/fgz_spiel/start_fgzspiel.html
[Zugriffsdatum: 28.11.2018]

Gesundheits-Apps – Grundlagenpapier unter besonderer Berücksichtigung des Aspekts Gesundheitskompetenz
http://www.hauptverband.at/cdscontent/load?contentid=10008.659701&version=1532955053

Factsheet Gesundheitsapps
http://www.hauptverband.at/cdscontent/load?contentid=10008.659699&version=1532950529  

Orbach, S.: Bodies – Schlachtfelder der Schönheit. Hamburg: Arche Literatur Verlag AG.

Quellenangaben:

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https://www.anschlaege.at/feminismus/2016/11/im-virtuellen-wuergegriff/
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Charismha: Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps (CHARISMHA). Albrecht, U.-V. (Hrsg.), Medizinische Hochschule Hannover. 2016.
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Autorin:

Mag.a Martha Scholz-Resch,
Soziologin, Unternehmerin, Zertifizierte Case Managerin

 
Fachliches Lektorat:

Mag.a Regina Steinhauser
Psychologische Pädagogin, Diplomierter Coach, Geschäftsführerin des Frauengesundheitszentrum Kärnten