Gemeinsam statt einsam –
Wege aus der Einsamkeit

Einsamkeit ist nicht das Gleiche wie soziale Isolation. Wenn von Einsamkeit gesprochen wird, ist das eigene Erleben gemeint, Frau fühlt sich dann einsam. Soziale Isolation ist hingegen „messbar“. Soziale Isolation zeigt, wie allein ein Mensch ist.

Frauen die alleine leben und wenige soziale Kontakte und Beziehungen haben, sind sozial stärker isoliert als Frauen, die mit anderen zusammenleben und viele Freunde und Bekannte haben.

Doch ob sich die alleinstehende Frau deshalb einsam fühlt, oder die Mutter von zwei Kindern in Partnerschaft weniger einsam sein muss, ist damit nicht gesagt. Unterschieden wird zwischen emotionaler und sozialer Einsamkeit. Frauen können sich einsam fühlen, obwohl sie sozial „gut integriert“ sind, sie fühlen sich emotional nicht ausreichend mit ihren Mitmenschen verbunden, oder verstanden. Wenn kaum soziale Kontakte vorhanden sind und diese Isolation von anderen Menschen als belastend wahrgenommen wird, ist von sozialer Einsamkeit die Rede.

Der vorliegende Text liefert Informationen zu folgenden Fragen:

Welche Formen von Einsamkeit zeigen sich besonders bei Frauen? Sind Frauen anders einsam? Welche strukturellen Rahmenbedingungen fördern dieses gesellschaftliche Phänomen des belastenden Gefühls, emotional oder sozial alleine zu sein? Wie kann sich Einsamkeit als negativer Einflussfaktor auf Frauengesundheit auswirken? Wie kann der Weg aus der Einsamkeit erfolgreich gestaltet werden? Gibt es für Frauen in Kärnten Anlaufstellen, die beim Weg aus der Einsamkeit heraus helfen?

Das Modell zeigt im zweiten Bogen mit „Soziale und gemeinschaftliche Netzwerke“, dass Familie, Freunde und Nachbarn die Gesundheit beeinflussen. Zahlreiche Studien belegen, dass einsame Frauen häufiger an Erkrankungen wie Depressionen, Bluthochdruck, Herzerkrankungen und Schlafstörungen leiden. Die Fachwelt ist sich noch uneins, was den stärkeren Einfluss auf die Gesundheit hat. Ob das Gefühl einsam zu sein selbst, oder ein nicht vorhandenes soziales Netzwerk, also die messbare soziale Isolation die Gesundheit belastet. In der Praxis der Frauengesundheitsarbeit zeigt sich, dass sowohl das Gefühl als auch ein nachweislich bestehender Mangel an menschlichen Kontakten negative Gesundheitsfolgen haben. Zu den Ursachen, die soziale Isolation fördern, gehören unter anderem folgende Fakten: Immer mehr Frauen und Männer leben in Singlehaushalten, die traditionelle Kernfamilie gibt es immer seltener. Viele Menschen haben lange Arbeitswege (Pendeln). Die Ausweitung der täglichen Arbeitszeiten verringert die zeitlichen Möglichkeiten, soziale Kontakte zum Beispiel beim Sport und in der Freizeit zu pflegen. Das betrifft Frauen noch stärker, die nach der Erwerbsarbeit zu Hause meist noch Familien- und Hausarbeit zu leisten haben. Auch die private Pflegearbeit wird in Österreich zu 73 Prozent von Frauen geleistet.

Frauen sind in Österreich von Einsamkeit anders betroffen als Männer. Vor allem im Alter leben in Österreich viele Frauen allein und haben so ein erhöhtes Risiko, auch an Einsamkeit zu leiden. Über 40 % der 70 bis 79-jährigen und sogar knapp 60 % der über 80-jährigen Frauen leben allein. Im Vergleich dazu leben mit ungefähr 20 % der 70 bis 79-jährigen und knapp 23 % der über 80-jährigen Männer deutlich weniger in Singlehaushalten. In einer Partnerschaft mit gemeinsamem Wohnsitz zu leben, bedeutet für Frauen nicht automatisch einen gesundheitsförderlichen Effekt! Allein aufgrund der Tatsache, dass besonders Frauen partnerschaftlicher Gewalt ausgesetzt sind. 38 Prozent der über 15-jährigen Österreicherinnen und 43 Prozent der Frauen in der Europäischen Union erfuhren psychische Gewalt durch den Partner oder einen ehemaligen Partner, belegte eine Studie im Jahr 2014. Mehrfach zeigen österreichische Erhebungen, dass für viele Frauen das Zuhause der gefährlichste Ort ist, denn dort sind Frauen am häufigsten körperlichen und / oder sexuellen Gewalthandlungen ausgesetzt. Nur wenn eine gelebte Paarbeziehung für Frauen unterstützend und entlastend ist, wirkt sich diese positiv auf die Gesundheit aus.Eine alte Frau schaut traurig aus dem Fenster

Niedriges Einkommen und Erwerbs-Arbeitslosigkeit (keine bezahlte Arbeit) erhöhen ebenso das Risiko, einsam zu werden, da die Möglichkeiten der sozialen Teilhabe eingeschränkt werden. Armut ist weiblich, darauf weisen zahlreiche Erhebungen hin, die die finanzielle Situation von Frauen in Österreich beleuchten.

Auch die Pflege eines Angehörigen / einer Angehörigen kann Einsamkeit fördern, mehr als 73 % der pflegenden Angehörigen in Österreich sind Frauen. Häufig führt die Übernahme einer häuslichen Pflegetätigkeit zur Reduktion oder sogar Aufgabe der Berufstätigkeit der Frau. Die sozialen Kontakte am Arbeitsplatz fallen weg. In vielen Lebensgeschichten von Frauen, die zu Hause Angehörige pflegen, fällt auf, dass sie regelmäßige freundschaftliche Kontakte stark reduzieren. Beschrieben wird auch eine spezielle Form der emotionalen Einsamkeit, wenn sich der Partner oder die Partnerin durch eine Erkrankung wie Demenz oder nach einem Schlaganfall sehr stark verändert.

Wege aus der Einsamkeit

Ein erster Schritt liegt darin, die eigene Einsamkeit zu erkennen, sie wahrzunehmen. Mit Einsamkeit verhält es sich wie mit Schmerzen, beide weisen uns darauf hin, dass wir reagieren sollen. Deshalb schmerzt Einsamkeit, damit Betroffene daran erinnert werden, eine sinnvolle Veränderung ihres verletzten Soziallebens zu setzen. Doch wie kann es Frau gelingen, sich weniger einsam zu fühlen? Wie kann wieder mehr Kontakt mit Menschen und vor allem positive, förderliche, stärkende Verbindung zu anderen Menschen hergestellt werden?

EASE – vier Schritte zu mehr sozialer Einbindung

EASE wurde vom international anerkannten Neurowissenschaftler John T. Cacioppo entwickelt und besteht aus vier Schritten, die einsame Frauen ermutigen und dabei unterstützen, Wege aus der Einsamkeit zu finden.

E: Erweitern Sie Ihren Aktionsradius!

Einsame Menschen ziehen sich häufig zurück und verharren in sozialer Passivität. Auch Scham und Schuldgefühle können einem aktiven Zugehen auf Mitmenschen im Wege stehen. Gleichzeitig ist ein großer Hunger nach liebevollen Kontakten zu anderen Menschen vorhanden, dieser ist oft mit einer so starken Erwartungshaltung verbunden, dass Andere diesen Hunger stillen werden. In diesem Zusammenhang gilt: Wenn Sie Ihren sozialen Handlungsspielraum erweitern wollen, so erproben Sie Ihre ersten Kontaktversuche an Orten, in denen eine zwanglose Begegnung leicht möglich ist.

Bereits das Stehen in der Schlange im Lebensmittelgeschäft oder der Besuch einer öffentlichen Bibliothek kann hier Möglichkeiten für erste Kontaktaufnahmen mit Mitmenschen bieten. Ob eine zwanglose Anspielung auf das schöne Wetter oder die Frage nach der Uhrzeit, eine nette Reaktion Ihres Gegenübers kann Ihnen erste positive Impulse senden. Bleiben Sie dabei jedoch ohne Erwartungshaltungen, möglicherweise ergibt sich durch so einen Kontakt ein nettes Gespräch oder gar ein möglicherweise dauerhafter sozialer Kontakt. Erwarten Sie jedoch nicht, dass diese eine Person Ihren großen Hunger nach emotionaler Nähe wird stillen können. Solche Erwartungshaltungen wirken auf andere Menschen oft abschreckend, bleiben Sie freundlich und achtsam, um dem Entstehen einer zwischenmenschlichen Nähe Raum und Zeit zu geben. Die Angst, abgewiesen zu werden, ist bei einsamen Frauen oft groß. Mit alltäglichen kurzen Kontakten mit anderen Menschen können Sie positive Reaktionen sammeln, die Ihnen in kleinen Dosen wieder mehr Mut verschaffen, auf andere Menschen aktiv zuzugehen.

A: Aktionsplan gegen Einsamkeit

Häufig stehen negative Gedanken über Menschen im Allgemeinen wie eine unsichtbare Trennwand zwischen einsamen Menschen und ihren Mitmenschen. Aus dieser Grundeinstellung kann Frau bewusst austeigen. Machen Sie sich gedanklich oder noch besser schriftlich einen Plan, was Sie unternehmen werden, um Hemmschwellen zu überwinden und gegen die Einsamkeit vorzugehen.

Sich beispielsweise ehrenamtlich in einem Verein einzubringen, bietet Ihnen viele Möglichkeiten für mehr soziale Einbindung. Vielleicht macht es Ihnen Freude, in einem Tierheim regelmäßig mit einem Vierbeiner Gassi zu gehen, ältere Menschen im Alternsheim zu besuchen oder sich in der Leseförderung für Kinder mit Migrationserfahrung einzubringen.

Wo Menschen aufeinandertreffen und gemeinsam für eine Sache eintreten, entsteht ein „Wir-Gefühl“ und das Knüpfen von Kontakten wird erheblich erleichtert, da bereits ein gemeinsames Anliegen gefunden ist.

S: Selektion der Kontakte

Bei von Einsamkeit betroffenen Frauen ist nicht die Anzahl sondern die Qualität der sozialen Kontakte von Bedeutung. Es ist also nicht entscheidend, viele Freunde und Bekannte zu haben, sondern wie stark die Verbundenheit, wie intensiv der Austausch und wie intim die Beziehung gestaltet wird. Achten Sie daher ganz bewusst darauf, sich besonders als einsam fühlende Frau nur mit Menschen zu umgeben, die Ihnen gut tun, die Sie schätzen und bei denen Sie aufrichtig und Sie selbst sein können. Generell hat sich gezeigt, dass nicht nur „Gegensätze sich anziehen“ sondern in erster Linie „gleich und gleich sich gern gesellt“, also Gemeinsamkeiten verbinden und einen stabilen nährenden sozialen Kontakt fördern.

E: das Beste erwarten

Zwischenmenschliche Beziehungen können nicht kontrolliert werden, doch wir haben einen Einfluss auf ihr Gelingen oder Nichtgelingen. Eine positive Grundhaltung den Mitmenschen gegenüber erhöht die Wahrscheinlichkeit, positive Reaktionen im sozialen Umfeld zu erleben. Lassen Sie sich von Rückschlägen nicht entmutigen. Einsamkeit macht oft kritisch, sich selbst und anderen gegenüber, doch ist es eine immer wieder bewusst zutreffende Entscheidung, das Gute zu sehen und dafür offen zu bleiben.

Seien Sie selbst eine Person, mit der Sie gerne zusammen Zeit verbringen möchten und sammeln Sie beständig kleine positive Kontakte im Alltag, um Ihre wohlwollende Grundhaltung zu stabilisieren. Der Weg aus der Einsamkeit hin zu sozialer Zufriedenheit ist von kleinen Schritten und auch Höhen und Tiefen geprägt, immer wieder den Mut zu fassen, offen zu bleiben und nicht in den erneuten Rückzug und die Passivität zu fallen, wird für das Gelingen die größte Herausforderung darstellen.

Weitere Tipps

Manchen Menschen hilft der Kontakt mit der Natur, um aus dem Gefühl der Einsamkeit herauszukommen. Wer sich in die Natur begibt und sich auf sie einlassen kann, spürt wie Emotionen besser regulierbar werden. Studien haben gezeigt, dass das Naturerlebnis Menschen gesünder, glücklicher und kreativer macht. Ängste, Stress und Grübelei werden durch Kontakt mit der Natur reduziert. Wie es scheint, fördert das Einlassen auf die Natur und somit das Gefühl, Teil von etwas Großem zu sein, das Gefühl, sich anderen Menschen wieder näher und verbundener zu fühlen.

Auch für kleines Geld finden Sie Möglichkeiten, soziale Kontakte aufzubauen. Was macht Ihnen Spaß? Was haben Sie früher gern gemacht? Was würden Sie gerne neu lernen? Vielleicht eine Sprache oder einen Tanz? Mit diesen Fragen können Sie sich umschauen in Ihrem Heimatort. Wo treffen sich Menschen mit ähnlichen Interessen? Was bietet zum Beispiel die Volkshochschule an? Was der örtliche Turnverein? Der Seniorinnenclub? Vielleicht finden Sie auf der Gemeinde einen Hinweis zu einer Nordic Walking Gruppe oder zu einer Frauengruppe, die gerne malt. Auch das Frauengesundheitszentrum Kärnten bietet immer wieder Kurse an, wo Sie zum Beispiel mit anderen Frauen etwas für Ihre körperliche Gesundheit tun können. Aktuelle Veranstaltungen finden Sie auf www.fgz-kaernten.at.

Oft brauchen jedoch von Einsamkeit betroffene Frauen einen Menschen, der einen Schritt auf sie zugeht. Es braucht oft einen ersten Impuls, ein offenes Ohr, einen Menschen, der das Gefühl vermittelt, wahrgenommen zu werden, gesehen zu werden, angenommen zu sein. Um diesen ersten Schritt gemeinsam gehen zu können, hat sich in Kärnten mit dem Verein MENA ein soziales Netzwerk gebildet, welches einsamen Menschen aller Altersgruppen (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) vielseitige Unterstützung bietet.

MENA hilft – gemeinsam statt einsam

Der Name des 2010 gegründeten Vereins MENA leitet sich ab von MEnschenNAh. Menschen einander näher zu bringen, ist auch das erklärte Ziel des Vereins.
Eine Gruppe von engagierten und motivierten Menschen hat sich hier zusammengetan. Es sind Frauen und Männer, die nicht wegschauen, sich für das Schicksal ihrer von Einsamkeit betroffenen Mitmenschen interessieren und ihnen zur Seite stehen. Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, einsame Frauen und Männer unabhängig von deren Herkunft, Alter, Behinderung, religiösen oder sexuellen Orientierung zu unterstützen und mit anderen einsamen Menschen in Kontakt zu bringen.

Glücklich wirkende Frauen trinken gemeinsam einen Kaffee und

„Die schlimmste Armut ist die Einsamkeit und das Gefühl, unbeachtet und unerwünscht zu sein.“

Mutter Teresa

Das ist der Leitspruch des Vereins. Dazu sagt Frau Mag.a Isabella Scheiflinger, die Obfrau vom Verein MENA: „Mutter Teresa bringt es auf den Punkt, wie sich die Menschen fühlen, wenn sie unbeachtet und unerwünscht sind bzw. sich so fühlen. Das bestätigen uns auch viele einsame Menschen, die über MENA Hilfe erhalten haben. Das war auch der Grund, warum wir Mutter Teresa`s Leitspruch für unsere Vereinsarbeit verwenden. Weiters möchten wir auch, dass diese wichtige Botschaft in den Herzen der Menschen ankommt!“

Seit der Gründung konnte bereits über 600 von Einsamkeit oder Notlagen betroffenen Menschen geholfen werden. Der überwiegende Teil der Menschen, die bei MENA Hilfe suchen, sind Frauen. Entgegen dem gesellschaftlich herrschenden Bild des einsamen älteren Menschen ist die größte Altersgruppe der Betroffenen zwischen 45 und 55 Jahren alt und somit in der Lebensmitte.

MENA – vom Erstkontakt bis zur engagierten Hilfe

Häufig entsteht der erste Kontakt zu MENA über die Webseite des Vereins, über persönliche Weiterempfehlungen, Telefonate oder Kontaktaufnahme bei einer vom Verein organisierten Veranstaltung. MENA veranstaltet Lesungen, Vorträge und Freizeitprogramme, bei denen jede und jeder herzlich eingeladen ist, Kontakte zu knüpfen. Für viele sich einsam Fühlende ist bereits ein erstes Gespräch, das offene Ohr und das Gefühl von einem anderen Menschen wieder wahrgenommen zu werden eine wertvolle Entlastung. So individuell wie es die Persönlichkeit und Lebensgeschichte eines jeden Menschen ist, so individuell sind auch die Unterstützungsangebote, die die Mitwirkenden von MENA von Einsamkeit betroffenen Männern und Frauen bieten.

Die Menschen im Verein arbeiten mit „kurzen Wegen“, die Vermittlung von Kontaktpersonen kann mitunter jedoch einige Tage bis Wochen in Anspruch nehmen. Mit etwas Geduld konnte bisher meistens eine passende Person im Team von ehrenamtlich mitarbeitenden Frauen und Männern gefunden werden. Oft zeigt sich, dass nicht nur eine Person einem einsamen Menschen hilft, sondern dass es ein Geben und Nehmen ist, von dem alle Beteiligte profitieren können.

Weitere Informationen rund um den Verein MENA finden Sie auf der Webseite unter www.mena.or.at

Mitmachen bei MENA

Das Netzwerk an helfenden Personen wird gerne größer! Oft sind es Menschen, die sich vorher selbst hilfesuchend an den Verein gewendet haben, die sich dann später ebenso in den Dienst der guten Sache stellen und anderen ihre Unterstützung über MENA  anbieten. Frauen und Männer, die ein ehrliches, mitmenschliches Interesse am Anderen haben, sind unabhängig von ihrer beruflichen Qualifikation herzlich eingeladen, sich bei MENA zu melden und einzubringen. Auch für einsame Frauen selbst kann die Mitarbeit im Verein neue Möglichkeiten auftun, um mit Menschen in Kontakt treten zu können, sozial in eine Gruppe eingebunden zu sein, verbunden mit dem guten Gefühl geschätzt zu werden. Gemeinsam in einem starken Team, geprägt von gegenseitiger Wertschätzung, von Geben und Nehmen kann der Weg aus der der Einsamkeit heraus MEnschenNah gelingen.

Link- und Literaturtipps:

MENA – Mach mit- Soziales Netzwerk Kärnten http://mena.or.at/
[Zugriffsdatum: 17.12.2018]

Richtig leben, länger leben – 5 Dinge die wir tun können, um gesund zu bleiben, Heinz Ludwig, edition a, 2017, Wien

Über die Kunst, allein zu sein: Wie man Einsamkeit und Angst vor dem Alleinsein überwindet und sich nebenbei neu lieben lernt, Janett Manzel, Independently published, 2017, Berlin

Angebote und aktuelle Veranstaltungen vom Frauengesundheitszentrum Kärnten, https://www.fgz-kaernten.at/
[Zugriffsdatum: 19.12.2018]

Telefonseelsorge – Hier hört ein Mensch
http://www.telefonseelsorge.at/institution/8172/ueberuns/article/66116.html
[Zugriffsdatum: 18.12.2018]

Psychologische Studierendenberatung – Einsamkeit und Isolation
https://www.studierendenberatung.at/de/persoenliche-probleme/einsamkeit-und-isolation/
[Zugriffsdatum: 22.12.2018]

Science ORF – Einsamkeit die neue Volkskrankheit
https://science.orf.at/stories/2915401/
[Zugriffsdatum: 20.12.2018]

Mag.a Sabine Standenat – Klinische Psychologin – Artikel zur Einsamkeit
http://www.standenat.at/artikel/einsamkeit.htm
[Zugriffsdatum: 21.12.2018]

Quellenangaben:

Einsamkeit – Woher sie kommt, was sie bewirkt, wie man ihr entrinnt, John T. Cacioppo, William Patrick, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, Heidelberg

Das Einsamkeits-Buch – Wie Gesundheitsberufe einsame Menschen verstehen, unterstützen und integrieren können, Thomas Hax-Schoppenhorst (Hrsg.), Hogrefe Verlag, 2018, Bern

Einsamkeit – die unerkannte Krankheit, Manfred Spitzer, Droemer Verlag, 2018, München

Handbuch Geschlecht und Gesundheit – Männer und Frauen im Vergleich, 2. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Petra Kolip, Klaus Hurrelmann (Hrsg.), Hogrefe Verlag, 2016, Bern

Rahmen-Gesundheitsziele – Relevanz. Handlungsoptionen. Anschlüsse, Bundesministerium für Gesundheit, Druckerei Gesundheit Österreich GmbH, 2012, Wien

Gender-Gesundheitsbericht – Schwerpunkt Psychische Gesundheit am Beispiel Depression und Suizid, Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, 2018, Wien

Faire Chancen gesund zu altern – Beiträge zur Förderung gesundheitlicher Chancengerechtigkeit älterer Menschen in Österreich, Gesundheit Österreich GmbH, Geschäftsbereich Fonds Gesundes Österreich, Druckerei Odysseus, 2018, Himberg

Länger Leben bei guter Gesundheit – Gesundheitsförderung und Prävention mit Frauen und Männern ab 50 – Strategische Handlungsempfehlungen und Maßnahmenkatalog, Elisabeth Fasching (Hrsg.), 2010

Loneliness and Social Isolation as Risk Factors for Mortality: A Meta-Analytic Review, Julianne Holt-Lundstad et al., Department of Psychology and Department of Counseling Psychology, Birmingham Young University, Perspectives of Psychological Science, Sage, 2015

MENA – Mach mit- Soziales Netzwerk Kärnten
http://mena.or.at/ [Zugriffsdatum: 21.12.2018]

Fachgespräch vom 18.12.2018 mit Frau Mag.a Isabella Scheiflinger, Anwältin für Menschen mit Behinderung, Obfrau Verein MENA
Wir danken für die kollegiale Zusammenarbeit!

Statistik Austria, Lebensformen nach Alter und Geschlecht 2017
https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/bevoelkerung/haushalte_familien_lebensformen/lebensformen/index.html  [Zugriffsdatum: 20.12.2018]

Öffentliches Gesundheitsprotal Österreichs – Einsamkeit
https://www.gesundheit.gv.at/leben/lebenswelt/soziale-netzwerke/soziale-beziehungen/einsamkeit-ursachen-bewaeltigung  [Zugriffsdatum: 21.12.2018]

Familienberatung – Einsamkeit
https://www.familienberatung.gv.at/start/einsamkeit/ [Zugriffsdatum: 21.12.2018]

Soziale Netzwerke und deren Einflüsse auf die Gesundheit, Impulse zur Gesundheitsförderung, Nr. 73, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V., 2011

Hospiz-Dialog Nordrhein-Westfalen Schwerpunkt: ALLEIN, EINSAM, VERLASSEN?, ALPHA – Ansprechstellen im Land Nordrhein-Westfalen zur Palliativversorgung, Hospizarbeit und Angehörigenbegleitung, Buschmann, 2015, Münster
https://alpha-nrw.de/wp-content/uploads/2015/04/63-hospiz-dialog-april-2015.pdf  [Zugriffsdatum: 21.12.2018]

Ein Krankheitserreger namens Einsamkeit – Süddeutsche
https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/2.220/psychologie-allein-1.2799578  [Zugriffsdatum: 22.12.2018]

Einsamkeit erhöht Risiko für seelische Erkrankungen und Suizidgedanken – Studie der Universitätsmedizin Mainz zeigt weite Verbreitung des emotionalen Mangels und seiner Folgen auf
http://www.uni-mainz.de/presse/aktuell/1418_DEU_HTML.php  [Zugriffsdatum: 22.12.2018]

Angehörigenpflege in Österreich, Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, Wien, 2018

Aktionsplan Frauengesundheit, Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, Wien, 2016

Studien zu Gewalt, Autonome Österreichische Frauenhäuser
https://www.aoef.at/index.php/studien-zu-gewalt [Zugriffsdatum: 27.12.2018]

Bildquellen:

Einsame Frau im Nebel © AdobeStock_179256507_von Black Brush
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Autorin:
Mag.a (FH) Christiane Hintermann
Sexualpädagogin – Klinische Sexologin, Gesundheits- und Pflegemanagerin

Fachliches Lektorat:
Mag.a Regina Steinhauser
Psychologische Pädagogin, Diplomierter Coach, Geschäftsführerin des Frauengesundheitszentrum Kärnten