Dauerhafte Empfängnisverhütung für Mann und Frau

Sterilisation des Mannes (auch Vasektomie genannt) 

Die Vasektomie, oder auch Vasoresektion genannt, ist ein chirurgischer Eingriff zur Sterilisation (führt zu Zeugungsunfähigkeit) des Mannes. Laut der Österreichischen Gesellschaft für Urologie und Andrologie zählt die Vasektomie mit einem Pearl-Index von 0,1 (das bedeutet, dass im Durchschnitt 1 von 1000 Männern aus verschiedensten Gründen trotz einer Vasektomie zeugungsfähig bleibt) zu den sichersten Verhütungsmethoden und bietet bei abgeschlossener Familienplanung oder gesundheitlicher Indikation der Partnerin (d.h. eine Schwangerschaft würde das Leben von Mutter und / oder Kind gefährden) eine gute Alternative zu hormonellen oder mechanischen Verhütungsmethoden.
Daher sollte der Eingriff nur nach eingehender Beratung mit dem / der UrologIn ihres Vertrauens durchgeführt werden. Nach der Beratung ist eine Bedenkzeit von mindestens 24 Stunden vorgesehen, während dessen alle Möglichkeiten und Konsequenzen des Eingriffs nochmal durchdacht werden sollen. Laut österreichischem Strafgesetzbuch (§ 90, Absatz 2, öStGB) ist nach dem vollendeten 25.Lebensjahr jeder Mann in Österreich zu dieser Entscheidung berechtigt und muss dem Eingriff mündlich und schriftlich zustimmen.

Was passiert bei einer Vasektomie?

Um sich auf den Eingriff vorzubereiten und eine bessere Wundheilung zu ermöglichen, sollte der Genitalbereich vorher enthaart werden. Mithilfe einer lokalen Betäubung wird dann der Genitalbereich des Mannes schmerzunempfindlich gemacht, wodurch der Patient selbst vom Eingriff nichts spürt. Durch zwei kleine Schnitte auf beiden Seiten des Hodensacks dringt der Urologe / die Urologin zu den Samenleitern vor und durchtrennt sie. Danach wird ein circa 1cm langes Stück vom linken und rechten Strang des Samenleiters entfernt und die Enden mit einem Kunststoffaden abgebunden (in nur 0,01% aller Behandlungsfälle tritt eine Allergie gegen den Kunststofffaden
auf. Diese geht zumeist mit einer bereits im Vorfeld bekannten Kunststofffallergie einher.). Zusätzlich zum Abbinden der Samenleiterenden wird umliegendes Bindegewebe darüber gestülpt, um einem unerwünschten Zusammenwachsen entgegenzuwirken.
Wahlweise kann der Eingriff auch mit der sogenannten „Non-Skalpell-Methode“ durchgeführt werden: hier werden von einem kleinen Hautschnitt aus die Samenleiter unterbunden.
Die gesamte Behandlung dauert circa 45 Minuten, danach ist es ratsam, sich in der Praxis noch kurz auszuruhen. Anschließend wird der Patient nach Hause entlassen und sollte sich 1-2 Tage lang schonen (Bettruhe ist zwar nicht zwingend, kann dem Heilungsprozess aber dienlich sein). Die Wunde wird mit einem dünnen Faden vernäht, der sich nach 7 Tagen selbstständig auflöst (die Narben sind in den meisten Fällen kaum zu erkennen). Die Schnitte sollten möglichst trocken gehalten werden – weitere Maßnahmen zur Wundpflege sind nicht erforderlich. Körperliche Arbeit (wie das Heben schwerer Gegenstände) sollte in dieser Zeit vermieden werden, da der Genitalbereich besonders anfällig für Schweißbildung ist und die Wunde sich dadurch entzünden könnte. Obwohl das Bindegewebe um die freigelegten Enden nach 5-6 Tagen tragfähig ist, sollte man 2-3 Wochen keinen Geschlechtsverkehr haben.

Welche Risiken / welche Vorteile gibt es? 

Wie bei jeder Operation sind Blutungen, Infektionen, spontane Remission (Samenleiter wachsen wieder zusammen), Hämatome (Blutergüsse) und leichte Schmerzen möglich (bei Schmerzen und anderen Problemen kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt / Ihre Ärztin! Umso früher der Patient den behandelnden Arzt / Ärztin aufsucht, desto schneller kann ihm geholfen werden). Obwohl das Schmerzempfinden von Mensch zu Mensch verschieden ist, beschreiben die meisten Patienten den Eingriff / die Zeit danach als „leicht zu ertragen“. Der Aspekt der endgültig geklärten Frage nach Verhütung ist sicherlich der offensichtlichste und entscheidendste Vorteil dieser Methode.

Welchen Einfluss hat eine Vasektomie auf die Sexualität des Mannes?

Lediglich 5% des gesamten Ejakulats bestehen aus Samenfäden (Spermien), das Restvolumen bildet die Prostataflüssigkeit. Durch eine Vasektomie verändert sich weder die Konsistenz, noch der Geruch / Geschmack des Ejakulats. Eine Vasektomie beeinflusst weder den Hormonhaushalt (es werden im selben Ausmaß Hormone gebildet, wie vor dem Eingriff), die Errektionsfähigkeit (die Versteifung des Glieds bei Erregung steht in keinem Zusammenhang zu durchtrennten oder intakten Samenleitern) noch das Lustempfinden des Mannes. Viele Männer berichten sogar von einer befreiteren, lusterfüllteren Sexualität, da die Frage der Empfängnisverhütung dauerhaft geklärt ist. Eine Vasektomie bietet allerdings keinen Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten und HIV.

Wie lange dauert es, bis ich danach steril (unfruchtbar) bin?

Auch nach dem Eingriff produziert der Körper weiter Samenzellen, die durch die fehlende Leitfähigkeit der Samenleiter in den Nebenhoden abgebaut werden (die Angst vor einem Samenstau ist also unbegründet).
4-6 Wochen nach der Sterilisation wird eine erste Kontrolle der Samenflüssigkeit durchgeführt, um festzustellen, ob sich darin noch lebende Samenzellen befinden.
Die zweite Kontrolle findet 3 Monate nach dem Eingriff statt – werden dann keine Samenzellen mehr nachgewiesen, ist der Mann unfruchtbar (steril) und weitere Verhütungsmaßnahmen sind unnötig.
Bei weniger als 1% der sterilisierten Männer wachsen die durchtrennten Enden der Samenleiter wieder zusammen, wodurch es ohne Verhütung zu einer Schwangerschaft der Frau kommen kann.

Wo kann ich in Österreich eine Vasektomie durchführen lassen?

Beim niedergelassenen Urologen / Urologin ihres Vertrauens oder im pro:woman Ambulatorium. Sexualmedizin und Schwangerenhilfe. Zentrum für Vasektomie (Wien).

Wer trägt die Kosten für den Eingriff?

Sowohl die Kosten von 400-600€ für die Vasektomie als auch die Kosten von 5000-7000€ für die Vaso-Vasostomie (=Methode um die Vasektomie rückgängig zu machen) müssen zur Gänze selbst bezahlt werden.

Kann eine Vasektomie rückgängig gemacht werden?

Ja, mithilfe einer sogenannten Vaso-Vasostomie. Dieser Eingriff muss ebenso wie die Vasektomie gut überlegt werden und wird unter Vollnarkose im Krankenhaus durchgeführt. Während der dreistündigen Operation werden durch zwei kleine Einschnitte am Hodensack die durchtrennten Enden der Samenleiter freigelegt und entweder direkt miteinander verbunden oder am Nebenhoden (=Samenzellendepot/-speicher) angenäht. Je länger die Samenleitung unterbrochen war, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Zeugungsfähigkeit, die Schätzung der Erfolgsquote schwankt zwischen ≤40% und 70%.
Ein Monat nach dem Eingriff wird das erste Spermiogramm (Untersuchung auf Samenzellen) durchgeführt, nach 3 Monaten das zweite. Die Kosten von 5000-7000€ müssen selbst getragen werden.

Sterilisation der Frau (auch Tubenligatur genannt)

Die Sterilisation ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem die Eileiter der Frau unterbunden (daher auch die Bezeichnung Tubenligatur) oder, in seltenen Fällen, ein Teilstück entfernt wird. Dadurch tritt eine dauerhafte Unfruchtbarkeit ein, die nur schwer wieder rückgängig gemacht werden kann. Laut österreichischem Strafgesetzbuch (§ 90, Absatz 2, öStGB) ist nach dem vollendeten 25.Lebensjahr jede Frau in Österreich zu dieser Entscheidung berechtigt.
Diese Methode der dauerhaften Empfängnisverhütung ist, wie jede Operation, ein ernster Eingriff in den Körper und muss wohl überlegt werden. Diese Alternative zur hormonellen und mechanischen Verhütung sollte erst bei abgeschlossener Familienplanung oder gesundheitlicher Indikation (d.h. eine Schwangerschaft würde das Leben von Mutter und / oder Kind gefährden) gewählt werden. Im Vorfeld sollten sie mit ihrem Gynäkologen / ihrer Gynäkologin alle Fragen, Zweifel und Ängste besprechen, da eine Sterilisation zwar rückgängig gemacht werden kann, aber wie bereits erwähnt, mit den üblichen Operationsrisiken verbunden ist und eine Refertilisierung (Wiederherstellung der Fruchtbarkeit) nicht garantiert werden kann (und auch nicht das primäre Ziel sein sollte). Holen sie sich alle Informationen ein, die sie für eine bewusste Entscheidung benötigen und lassen sie sich und ihrem Partner / ihrer Partnerin die nötige Zeit dafür.

Was passiert bei einer Sterilisation?

Es gibt mehrere Arten eine Sterilisation durchzuführen:
1. Die Eileiter werden durch einen Kauter (=ein Gerät, das einen elektrischen Impuls erzeugt. Die erzeugte Hitze zerstört das Gewebe und verschließt die Blutgefäße.) verschlossen oder getrennt. Diese Methode wird auch als „Koagulation“ bezeichnet.
2. Man bringt an beiden Eileitern einen Klipp aus Metall oder Kunststoff an (wahlweise werden die Eileiter auch mit einem Kunststofffaden abgebunden), der die Eileiter verschließt und somit den Kontakt der herangereiften Eizelle und den männlichen Samenfäden verhindert. Diese Methode ist weitgehend unblutig, schnell und richtet im umliegenden Gewebe nur minimalen bis gar keinen Schaden an.

Egal welche Methode der Gynäkologe / die Gynäkologin ihres Vertrauens wählt, es ist stets eine Vollnarkose oder wahlweise ein „Kreuzstich“ (bei der sogenannten Periduralanästhesie wird ein schmerzhemmendes Mittel in den Nervenkanal entlang der Wirbelsäule eingespritzt, um eine vorübergehende Schmerzunempfindlichkeit herbeizuführen. Dadurch bietet sich der, umgangssprachlich genannte „Kreuzstich“ als Alternative zur Narkose bei bestimmten Operationen an. Als Vorbereitung auf den Eingriff ist primär eine detaillierte Beratung durch den Arzt/die Ärztin, genügend Bedenkzeit sowie eine mündliche und schriftliche Einverständniserklärung notwendig. Die nötigen Voruntersuchungen (ein befundetes EKG = Elektrokardiogramm des Herzens, ein Lungenröntgen, ein vollständiges Blutbild und die internistische Operationsfreigabe) können nach Absprache mit dem Krankenhaus entweder im Vorfeld oder vor Ort eingeholt werden. Der Eingriff dauert circa 15 Minuten und wird durch einen circa 1 Zentimeter langen Schnitt in der Nabelgrube durchgeführt – die Narbe ist in den meisten Fällen fast nicht zu erkennen. Die „laparoskopische Chirurgie“ (auch als Bauchspiegelung bezeichnet) ist heute die am häufigsten angewandte Operationsmethode bei der Sterilisation. Nach einer Ruhephase von einigen Stunden kann die Patientin das Krankenhaus bereits wieder verlassen. Aufgrund der Vollnarkose ist jedoch in manchen Fällen ein Aufenthalt über Nacht zu empfehlen (dies entscheidet frau am besten mit dem zuständigen Arzt / der zuständigen Ärztin gemeinsam vor Ort). Die neuesten Operationsmethoden erlauben auch einen ambulanten Eingriff in der gynäkologischen Praxis. Jeder Frauenkörper ist anders und äußert andere Bedürfnisse, somit sollte die für Sie passende Methode nach eingehender Beratung gemeinsam mit Ihrem behandelnden Arzt / Ihrer behandelnden Ärztin gewählt werden.
Das Heben schwerer Gegenstände und körperliche Anstrengung sollten anfangs vermieden werden, im Allgemeinen sollten Sie sich einige Tage ausruhen. Die Wundnaht löst sich entweder nach einigen Tagen selbst auf oder wird spätestens nach einer Woche entfernt. Die Wunde sollte sauber und trocken gehalten werden, ansonsten sind keine besonderen Pflegemaßnahmen zu beachten.

Welche Risiken / welche Vorteile gibt es?

Generell hat eine Sterilisation auf den Hormonhaushalt und das Lustempfinden einer Frau keinen Einfluss – der Monatszyklus verläuft wie im Vorfeld der Operation. Da jedoch jeder Körper auf einen solchen Eingriff anders reagiert, kann es zu einer hormonellen Störung der Eierstöcke kommen, was Schmierblutungen vor und nach der Monatsblutung auslösen kann. In vielen Fällen ist dies jedoch durch das Absetzen hormoneller Verhütungsmittel (z.B. Pille, Hormonpflaster, etc.) bedingt, da dies eine Rückkehr zum natürlichen Zyklus auslöst.
Die beiden Eierstöcke lassen abwechselnd ein Ei heranreifen, das allerdings nach dem Eisprung nur bis zur Unterbrechungsstelle vordringen kann und anschließend von der Schleimhaut des Eileiters aufgesogen wird.
Eine Vereinigung mit eingedrungenen Samenfäden ist folglich nicht mehr möglich.
Es gilt unbedingt zu beachten, dass eine Sterilisation nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten und HIV schützt.
Neben den Risiken, die jede Operation mit sich bringt (z.B. Blutungen, Infektionsgefahr, Schmerzen, etc.) könnte es laut der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. vorkommen, dass die unterbrochenen Stellen in den Eileitern durchlässig werden und es trotzdem zu einer Schwangerschaft kommt (in circa 1 von 1000 Fällen).
Eine verminderte Durchblutung der Eileiter kann in seltenen Fällen auftreten, was zu Funktionsstörungen derselben führt und in manchen Fällen einen vorzeitigen Einritt in die Menopause (= letzte Monatsblutung) auslöst. Dies wird vor allem bei Sterilisationen mittels Koagulationsmethode beobachtet.

Wie lange dauert es, bis ich danach steril (unfruchtbar) bin?

Je nach ihrem eigenen Wohlbefinden können sie unmittelbar nach der Operation wieder Geschlechtsverkehr haben, da die Unfruchtbarkeit sofort eintritt. In circa 3 von 1000 Fällen wird eine Frau trotz einer Sterilisation schwanger, da die Eileiter trotzdem durchlässig sind und eine Befruchtung des Eies durch den Samen stattfinden konnte.

Wo kann ich in Österreich eine Sterilisation durchführen lassen?

Nach eingehender Beratung mit dem Gynäkologen / der Gynäkologin ihres Vertrauens (wahlweise kann die Beratung auch in der Krankenhausambulanz in Anspruch genommen werden) kann in allen Krankenhäusern, die über eine gynäkologische Abteilung verfügen und im pro:woman Ambulatorium. Sexualmedizin und Schwangerenhilfe. Zentrum für Vasektomie (Wien) eine Sterilisation durchgeführt werden.

Wer trägt die Kosten für den Eingriff?

Besteht keine gesundheitliche Notwendigkeit für diese Operation (d.h. eine Schwangerschaft würde das Leben von Mutter und / oder Kind gefährden) müssen die Kosten von rund 800€ in jedem Fall selbst getragen werden, ebenso die Kosten für eine gewünschte Rückoperation.
Um den Körper zu schonen, kann die Sterilisation allerdings im Zuge jeder laparoskopischen Operation (=Operationsmethode im Bauchraum durch einen kleinen Einschnitt in der Nabelgrube) und jedes Kaiserschnitts durchgeführt werden.
Sollte der Wunsch bestehen, die Sterilisation im Zuge eines Kaiserschnitts durchzuführen, ist die Einwilligung bereits im Laufe der Schwangerschaft zu erteilen.

Kann eine Sterilisation rückgängig gemacht werden?

Mittels eines mikrochirurgischen Eingriffs kann man versuchen, die Fruchtbarkeit wiederherzustellen, indem man, je nach angewandter Sterilisationsmethode, die Klipps entfernt und / oder die beiden Enden der Eileiter wieder miteinander verbindet. Die Angaben zur Erfolgsquote (Spontanschwangerschaften) dieses Eingriffs (mikrochirurgische Revision) schwanken stark und bewegen sich zwischen 30% und 70%. Die Schwangerschaftsrate hängt aber nicht nur von der Funktion der Eileiter, sondern auch vom Alter der Frau und ihres Partners, der Zeugungsfähigkeit des Partners und anderen Faktoren ab. Es besteht nach einer Sterilisation auch die Möglichkeit eine künstliche Befruchtung durchführen zu lassen, wobei hier zusätzlich eine hormonelle Behandlung erforderlich ist, die neben körperlichen auch psychische Auswirkungen auf die Frau und die Paarbeziehung haben kann (detaillierte Informationen dazu entnehmen Sie bitte unseren Literaturtipps).
Die Entscheidung, welche Methode angewandt wird steht in direktem Zusammenhang mit der Art der Sterilisation und muss nach eingehender Beratung von SpezialistInnen (ReproduktionsmedizinerInnen oder MikrochirurgInnen) beurteilt werden.

Dieser Artikel entstand in fachlicher Kooperation mit Frau Elke Graf, Leiterin des pro:woman Ambulatorium. Sexualmedizin und Schwangerenhilfe / Zentrum für Vasektomie, der ärztlichen Leitung des Hauses und dem pro:woman-Ambulatorium-Team. Unser kollegialer Dank gilt auch allen InterviewpartnerInnen (siehe Quellenangaben).

Linktipps, Bücher und Broschüren zum Thema:

Diestandard.at. Alltag. Verhütung. Pille, Schnitt, Spritze. Verhütung soll nicht länger Frauensache bleiben.
http://diestandard.at/1242316574125/Pille-Schnitt-Spritze

Die Sterilisation: Der Eingriff bei der Frau. Der Eingriff beim Mann, S.50-52. In: Sichergehn. Verhütung für sie und ihn. BZgA Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln 2002.

Fisch, Sabine. Das große Frauengesundheitsbuch. Persönlich – praktisch – alltagstauglich. Innsbruck, 2010 by loewenzahn in der Studienverlag Ges.m.b.H.

Gesund.co.at – Das umfassende Österreichische Gesundheitsportal.
http://gesund.co.at/vasektomie-sterilisation-des-mannes-11616/

Medizin populär. Wir lesen was uns gut tut.
/archiv/partnerschaft-sexualitaet/details/article/vasektomie-verhuetung
-fuer-den-mann.html

Methoden die keine sind: Sterilisation bei der Frau/beim Mann, S.49-56. In: Die Methoden. Die Risiken. Die neuesten Erkenntnisse. In Anlehnung an die Beilage der Zeitschrift „Team“:“Verhütung“, Innsbruck 1985.

pro:woman Ambulatorium. Sexualmedizin und Schwangerenhilfe. Zentrum für Vasektomie.
http://www.prowoman.at/proman.php
si=UMbQ2exErrjHyevDVsltADPM40qm2yuy&sub=15

pro familia Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. Bundesverband
http://www.profamilia.de/erwachsene/verhuetung/sterilisation.html

Riewenherm, Sabine. Die Wunschgeneration. Basiswissen zur Fortpflanzungsmedizin. Mit einem Vorwort von Andrea Fischer. Orlanda Frauenverlag GmbH, Berlin 2001.

Sterilisation: Eingriff bei der Frau / Eingriff beim Mann, S.16-20. In: Das 1×1 der Empfängnisverhütung. Aktion Leben Österreich.

stern.de – Gesundheit. Ratgeber Sexualität. Sterilisation: Freiwillig unfruchtbar.
http://www.stern.de/gesundheit/sterilisation-freiwillig-
unfruchtbar-1533997.html

Zugriff am 12.11.2010, 14:18

Vasektomie – aktueller Stand. In: Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie. 2004; 1 (3), 222-227.Krause & Pachernegg GmbH, Verlag für Medizin und Wirtschaft.
http://www.kup.at/kup/pdf/4699.pdf

Quellenangaben:

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. Leitlinien, Empfehlungen, Stellungsnahmen. S. 42, Stand August 2008.
http://www.familienplanung-natuerlich.de/downloads/dggg-leitlinien-g_02_01_01_empfaengnisverhuetu.pdf
Zugriff am 12.11.2010, 14:00

Fachgespräch mit pro:woman Ambulatorium. Sexualmedizin und Schwangerenhilfe. Zentrum für Vasektomie. vom 04.03.2011

Gauwerky, Johannes F.H. et al. Rekonstruktive Tubenchirurgie. S.117.
Springer Verlag, Berlin Heidelberg 1999.

Gynmed Ambulatorium für Schwangerschaftsabbruch und Familienplanung.
http://www.gynmed.at/index.php/deutsch/verhuetung/
sterilisationFrau

Zugriff am 12.11.2011, 14:28

Interview vom 27.10.2010 mit OA Dr. Peter Sternig, Oberarzt an der Klinik für Urologie und Andrologie, Klinikum-Klagenfurt am Wörthersee
Kontakt: p.sternig@web.de

Interview vom 05.11.2010 mit Prim. Univ. Prof. Dr. Jörg Keckstein, Vorstand der Gynäkologisch-Geburtshilflichen Abteilung des LKH Villach.
http://www.lkh-vil.or.at/abteilungen-institute/medizinische-abteilungen/gynaekologie-und-geburtshilfe/ambulanzen-gynaekologie/

Journal für Fertilität und Reproduktion. Kritische Betrachtung der Tubenligatur. 2005 (14) Ausgabe für Österreich. S.23-27
http://www.kup.at/kup/pdf/5476.pdf
Zugriff am 12.11.2010, 13:44

JUSLINE GmbH, GF Hon.-Prof. Dr. Norbert Gugerbauer, Rechtsanwalt in Wien
http://www.jusline.at/index.php?cpid=ba688068a8c8a95352ed951ddb88783e&lawid=11&paid=90
Zugriff am 14.04.2011, 16.00

Korell, M., Seehaus, D., Strowitzki, T. und Hepp, H. Endoskopische Diagnostik und Therapie bei tubarer Sterilität. S.500. In: Der Gynäkologe. Volume 30, Nr.6. Springer Verlag, 1997.

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pro:woman Ambulatorium. Sexualmedizin und Schwangerenhilfe. Zentrum für Vasektomie. http://www.prowoman.at/prowoman.php?si=RIwWiNXKmKlOjuJOxeyGwD2Y4HpGVDRk&sub=40&ss=72
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pro:woman Ambulatorium. Sexualmedizin und Schwangerenhilfe. Zentrum für Vasektomie.
http://www.prowoman.at/proman.php?si=UMbQ2exErrjHyevDVsltADPM40qm2yuy&sub=15
Zugriff am 09.11.2010, 14:25

Schriftlicher Beitrag per Mail von OA Dr. Ulrich Steinhart, Oberarzt der gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung des LKH Villach, vom 15.12.2010.

Bildquellen:
Sterilisation © (http://www.jameda.de/gesundheits-lexikon/sterilisation/)

Autorin: Mag.a Iris Wiegele, Psychologin