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Sexualität nach Krebserkrankung Themenübersicht
Autor: Frauengesundheitszentrum Kärnten | Erstellt: 26.08.2010 | Letzte Änderung: 10.10.2013

Sexualität nach Krebserkrankungen 

Laut Statistik Austria werden pro Jahr in Österreich 17.000 Frauen mit einer Krebsdiagnose konfrontiert. Diese Diagnose verändert das Leben grundlegend – alle Gedanken und Gefühle konzentrieren sich zunächst aufs Überleben. Abhängig von der Erkrankungsart und der Stärke der Ausbreitung erstreckt sich die Behandlung über einen kürzeren oder längeren Zeitraum. Die einzelnen Behandlungsphasen können unterschiedlich intensiv sein, belasten sowohl Körper als auch Psyche in unterschiedlicher Ausprägung. Doch eines ist sicher: die Gedanken der Frau und, nicht zu vergessen, der Angehörigen, kreisen ums Überleben, um Heilungschancen, um die Zukunft. 

Sexuelle Gefühle, Gedanken und Wünsche treten in dieser Zeit oft in den Hintergrund, erscheinen angesichts solch existentieller Fragen geradezu grotesk, werden tabuisiert. In einer so belastenden Situation kann eine (gute funktionierende) Partnerschaft ein extrem wichtiger unterstützender und stabilisierender Faktor sein. Doch treten nicht nur die positiven Faktoren wie Schutz, Liebe, Hoffnung und Wärme in den Vordergrund – die Bedürfnisse beider PartnerInnen können auch belasten. Es ist völlig in Ordnung, wenn Ihr Bedürfnis nach Sexualität und Geschlechtsverkehr während der Behandlung und in der Zeit danach vermindert ist bzw. verschwindet. Die körperlichen und seelischen Schmerzen einer solchen Behandlung rufen zumeist eher den Wunsch nach Ruhe und Rückzug hervor. Manche Frauen verspüren aber auch in dieser Zeit ein starkes Bedürfnis nach Berührung und Intimität, die Nähe zum Partner oder zur Partnerin kann das Spüren und Akzeptieren des eigenen Körpers erleichtern und somit sehr positiv zur Heilung und Rückkehr in den Alltag beitragen. Das Entscheidende dabei ist, keine Hemmungen zu haben, seine Bedürfnisse dem Partner/der Partnerin mitzuteilen. Da das Sexualleben bereits vor einer Krebserkrankung von Paar zu Paar völlig unterschiedlich ist, sollte man sich auch in der Zeit danach keinen „Normen und Idealen“ unterwerfen. Die Rolle, die die Sexualität im gemeinschaftlichen Leben einnimmt, sollte selbstbestimmt sein um Beiden den Freiraum zu geben, ihre Wünsche zu erfüllen. 



Umgang mit der veränderten Körperlichkeit 

Durch die Behandlung hat sich Ihr Körper innerlich und äußerlich vermutlich verändert. Sie sollten sich erst selbst wieder neu kennen- und akzeptieren lernen. Ebenso braucht der Partner / die Partnerin Zeit, das Erlebte zu verarbeiten. Offenheit in Bezug auf Wünsche und Bedürfnisse nach Nähe oder Rückzug sind nun besonders wichtig. Trotz aller Offenheit können aber trotzdem Ängste aufkommen, wenn man gemeinsam den Weg zurück zur Sexualität und Intimität sucht: 

• Angst vorm „ersten Mal danach“: setzen Sie sich selbst und auch Ihren Partner/Ihre Partnerin keinem zu hohen Erwartungsdruck aus. Für manche Frauen ist es zunächst hilfreich allein herauszufinden, wie es um die sexuelle Empfindungsfähigkeit steht.
Sie können aber auch gemeinsam erkunden, welche Bedürfnisse Sie haben, an welchen Stellen Ihr Körper auf Zärtlichkeiten positiv reagiert und wo Sie noch nicht oder nicht mehr berührt werden wollen.

• Trockene Scheide: Oft hat eine Krebsbehandlung (unabhängig von der Art der Behandlung) zur Folge, dass die Scheide weniger feucht und elastisch ist. Hier können Gleitcremes helfen, um die natürliche Feuchtigkeit zu unterstützen und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr zu verhindern. Dazu eignen sich am besten Gels auf Wasserbasis, da öl- und fetthaltige Cremes Entzündungen und Pilzerkrankungen fördern können. Bei starker Trockenheit kann es nötig sein, ab und zu nachzucremen – eventuell bauen sie das als Teil ihres Lustspiels mit ein. Sollten die Schmerzen beim Geschlechtsverkehr auch unter Verwendung des Gleitgels andauern, fragen Sie Ihren Gynäkologen / Ihre Gynäkologin um Rat.

• Vorzeitige Menopause: Krebsbehandlungen führen in manchen Fällen zum vorübergehenden oder dauerhaften Versiegen der Östrogenproduktion (Östrogen = das wichtigste weibliche Sexualhormon). Als Folge bleibt die Regelblutung aus und die Menopause (Menopause = der Zeitpunkt, an dem die Regelblutung im Leben einer Frau zum letzten Mal auftritt) tritt vorzeitig ein. Bei der gesunden Frau tritt dies durchschnittlich im Alter von 50+ Jahren ein. Da diese hormonelle Veränderung sich über Jahre hinweg entwickelt, kann sich der Körper im Normalfall langsam darauf einstellen. Nur ein Drittel aller Frauen sind im Klimakterium (=die Zeit der hormonellen Umstellung vor und nach der Menopause) nicht beschwerdefrei und leiden unter Symptomen wie Hitzewallungen, Scheidentrockenheit und vermindertem sexuellen Interesse - natürlich sind aber sowohl Ausprägung als auch Art der Beschwerden von Frau zu Frau verschieden. Ob diese Symptome wirklich als Beschwerden empfunden werden und Leidensdruck auslösen, hängt ebenso von der Frau ab. Medizinische Hilfe in unterschiedlichsten Formen ist nur ein Weg damit umzugehen, viele Frauen entdecken Sport als geeignetes Mittel ihr Wohlbefinden zu steigern, andere begeistern sich für die verschiedensten Entspannungstechniken oder zeigen besonderes gesellschaftliches Engagement. Eine ausgewogene Ernährung und ein bewusstes Wahrnehmen der körperlichen Veränderungen können helfen, sich mit diesem neuen Lebensabschnitt gesund und individuell passend auseinanderzusetzen. Für viele Frauen ist diese Phase auch ein Neubeginn – doch ungeachtet dessen, wie Sie diese Zeit wahrnehmen, eines sollte sie nie sein: eine Krankheit!
Egal welche Methode sie wählen, Ihre Gesundheit zu fördern und das Wohlbefinden zu steigern, Ihre Entscheidung sollte gut informiert und selbstbestimmt getroffen werden. Nähere Informationen finden Sie unter http://www.fgz.co.at/Wechseljahre.194.0.html oder im direkten Kontakt mit dem engagierten Team des Frauengesundheitszentrum Kärnten. 

• Schwierigkeiten, einen Orgasmus zu bekommen: Frauen, die bereits vor der Therapie einen Weg gefunden haben, zum Orgasmus zu kommen, können es prinzipiell auch danach. Ansonsten kann die Heilung als Neustart in jeder Hinsicht genützt werden - entdecken Sie Ihren Körper und Ihre Lust neu.

• Inkontinenz: Viele Frauen leiden nach einer gynäkologischen Operation oder nach einer Strahlentherapie unter spontanem, unkontrollierten Wasserlassen („Inkontinenz“). Der Schließmuskel kann nicht mehr ausreichend kontrolliert werden, weil die Muskulatur nicht mehr optimal arbeiten kann. Dem kann man mit der sogenannten „Fahrstuhl-Übung“ gezielt entgegenwirken: Stellen sie sich vor, am Scheideneingang beginnt ein Fahrstuhl langsam hochzufahren. Dieses „Hochfahren“ erreichen sie durch Anspannen der Scheidenmuskulatur. Wenn der Fahrstuhl oben angekommen ist, lassen sie ihn durch langsames Entspannen der Muskulatur wieder nach unten fahren. Diese Übung machen sie am besten mehrmals täglich über sechs bis zehn Monate, in jeder Körperhaltung (Sitzen, Liegen, Stehen). Dadurch und durch weitere gezielte krankengymnastische Übungen kräftigen sie ihre Beckenbodenmuskulatur ganz gezielt. Tipps und eine kompetente Beratung zu diesem Thema können Sie beim Physiotherapeuten /-therapeutin Ihres Vertrauens einholen.

• Schmerzen im Rücken, Kopf und Bauchraum: Durch den Heilungsprozess nach einer gynäkologischen Operation oder Krebstherapie können im Bauchraum Schmerzen auftreten. Oft sind sie auch Folge einer längerfristigen Schonhaltung, die eigentlich den Schmerzen entgegenwirken sollte. Durch diese Fehlhaltung verspannt sich die Muskulatur des gesamten Körpers und Schmerzen sind die Folge. Durch gezielte und vor allem regelmäßige Körperübungen und Heilgymnastik können Sie Bänder, Sehnen und Bandscheiben wieder dehnen und Ihr Körperempfinden positiv beeinflussen.

• Schmerzen beim Geschlechtsverkehr: Schmerzen beim Geschlechtsverkehr können nach einer Krebserkrankung sowohl im Genitalbereich als auch an anderen Körperstellen auftreten, je nach Art der Erkrankung. Durch gezielte Schmerztherapie können Sie sich Linderung verschaffen – holen Sie sich dazu eventuell schon im Krankenhaus ausreichend Informationen. Selbsthilfegruppen für Frauen nach / während einer Krebserkrankung sind eine tolle Möglichkeit um Erfahrungen und Tipps auszutauschen und zu sehen, dass Sie mit Ihrer Erkrankung nicht alleine sind!
Zusätzlich sollten Sie den Verkehr in die (relativ) schmerzfreie bzw. schmerzarme Zeit verlegen und Ihrem Partner / Ihrer Partnerin ehrlich sagen, was Ihnen Unbehagen bereitet.
Gegen Scheidentrockenheit und den dadurch ausgelösten Schmerz helfen, wie bereits erwähnt, Gleitgels auf Wasserbasis sehr gut. Insgesamt ist es wichtig, dass Sie die Intimität mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin genießen können – und damit sind alle Formen von körperlicher und seelischer Intimität gemeint. Schöpfen Sie Kraft aus der partnerschaftlichen Nähe und schaffen Sie sich Freiraum, wenn sie ihn brauchen!

• Schwangerschaft während und nach einer Chemotherapie: Eine Krebserkrankung kann in einem Alter auftreten, in dem Ihr Kinderwunsch noch nicht abgeschlossen ist. Aber selbst wenn Sie eine Chemotherapie und / oder eine antihormonelle Therapie erhalten sollten, heißt das nicht, dass dadurch Ihre Fruchtbarkeit automatisch beendet ist. Gerade jüngere Frauen können in der Zeit nach der Behandlung häufig auf natürlichem Weg schwanger werden. Manche OnkologInnen (=FachärztInnen, die sich auf die Diagnose, Behandlung und Nachsorge von Krebserkrankungen spezialisiert haben) empfehlen vor der Krebstherapie die Entnahme von Gewebe aus dem Eierstock, um dieses vor der Therapiebelastung zu schützen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder in den Körper einzusetzen. Allerdings ist diese Methode noch sehr neu und es gibt dazu wenige Studienergebnisse.
ÄrztInnen empfehlen nach der Therapie zumindest ein Jahr abzuwarten, bevor Sie geplant schwanger werden. Ihr Körper und Ihre Psyche haben somit Zeit, sich von den Strapazen der Behandlung zu erholen und den Herausforderungen und Freuden einer Schwangerschaft gestärkt entgegen treten zu können. Außerdem ist im ersten Jahr nach der Behandlung bei vielen Krebsarten die Gefahr eines Rückfalls am größten. In jedem Fall sollten Sie sich überlegen, ob Ihr Kind auch optimal versorgt werden könnte, falls sie unter Umständen erneut erkranken.
Während einer Chemotherapie kann die Regelblutung ausbleiben, muss aber nicht. Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit nicht besonders hoch ist, Sie aber während der Therapie trotzdem schwanger werden könnten. Daher ist es besonders wichtig, dass Sie in dieser Zeit gewissenhaft verhüten, da Ihr Kind gerade in den ersten drei Monaten (Zeit der Organbildung beim Embryo) Missbildung erleiden könnte oder es gar zu einem Abort (Fehlgeburt) kommen könnte. Grundsätzlich sollten sie nicht mehr mit empfängnisverhütenden Mitteln verhüten, die Hormone (Östrogen oder Gestagen) enthalten. Grund dafür ist, dass viele Tumorzellarten durch diese Hormone quasi „gefüttert“ werden. Damit fallen die Pille, die Minipille, die 3-Monatsspritze, das Hormonpflaster und implantierbare Hormonstäbchen aus. Der Einsatz von Spiralen mit Hormondepots und Scheidenringen wird noch stark diskutiert.
Kondome, kupferhaltige Spiralen, Unterbindung der Samenleiter beim Mann oder der Eileiter bei der Frau sind daher mögliche Alternativen. Suchen sie das Gespräch mit dem Facharzt / der Fachärztin Ihres Vertrauens, er / sie wird Sie auf ihre individuelle Situation bezogen beraten können.

Eine individuelle Beratung und Unterstützung sind entscheidend 

Dazu Mag.a Dr.in Anna-Maria Samlicki, Klinische Psychologin, Psychoonkologin und Sexualpsychologin aus Kärnten / Österreich: "Jeder Körper reagiert auf die Krebstherapie anders, und folglich muss im Vorfeld abgeklärt werden, an welcher Art von Krebs die Frau erkrankt ist und wie sie behandelt wurde. Sexualität ist in jeder Lebenssituation ein sensibles und sehr wichtiges Thema - daher kann hier nur eine ganz individuell gestaltete Beratung/Therapie wirklich helfen.
Eigentlich würde dieses Thema zur ärztlichen Anamnese im Krankenhaus gehören. In diesem sensiblen Bereich entstehen schnell Kränkungen und die Hemmschwelle, das Gespräch zu suchen, ist hoch. ÄrztInnen sind dafür oft nicht geschult und bräuchten sowohl genügend Zeit als auch einen ungestörten Raum für diese Gespräche. An diesen Ressourcen fehlt es (zu) oft.
Viele Frauen bevorzugen im Gespräch über Sexualität eine Frau als Ansprechperson, das sollte ebenfalls bedacht werden.“ 


Tipps für schöne Stunden 

• Einen angenehmen Rahmen gestalten: Schaffen Sie eine angenehme, entspannte und vor allem ungestörte Atmosphäre. Kerzenlicht und sanfte Beleuchtung sind eine Möglichkeit, am wichtigsten sind allerdings die Dinge, die Ihnen ganz persönlich Freude und Lust bereiten. Sich gegenseitig leicht berühren und streicheln, eine sanfte Massage lockern Körper und Geist – zeigen Sie Ihrem Partner wo Sie gerne berührt werden möchten. Und vor allem: nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Momente zu zweit! 

• Sexuelle Phantasien: Rufen Sie sich ein vergangenes schönes erotisches Erlebnis wieder ins Gedächtnis oder erfinden Sie eine spannende Situation. Je mehr Sie sich Ihrer eigenen Lust und der Ihres Partners / Ihrer Partnerin öffnen können, desto einfacher vertreiben Sie Hemmungen und Ängste. Scheuen Sie sich nicht, eventuell vorhandene Operationsnarben zu berühren – Sie gehören jetzt zu Ihrem Körper und sind somit ein Teil von Ihnen. Wenn Sie sich selbst annehmen können, wie Sie sind, eröffnen sie Ihrem Partner / Ihre Partnerin dieselbe Chance. 

• Die Stellung beim Verkehr: Vielleicht ist die Stellung, die Sie bisher beim Verkehr bevorzugt haben, durch die Krankheit nicht mehr möglich. Durch Bestrahlungstherapien können die Knochen brüchig werden und müssen auch beim Liebesspiel mit besonderer Vorsicht behandelt werden. Sprechen sie mit Ihrem / ihrer OnkologIn darüber und probieren Sie neue Stellungen aus, die beiden Spaß machen.


Linktipps und Bücher zum Thema 

Creutzfeldt-Glees, Cora. Leben nach Brustkrebs. Aufklärung, Aussichten, Hilfen.
Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2001.

Kirschner, Monika. Leben mit Krebs. Neue Erfahrungen im Umgang mit der Krankheit. Patienten und Ärzte berichten. Herausgegeben von Jean Pütz.
Vgs Verlagsgesellschaft, Köln 1998.

Lindsey, Karen und Love, Dr. Susan M. Das Brustbuch. Was Frauen wissen wollen. Deutscher Taschenbuchverlag, München 1997.

Zimmermann, Tanja und Heinrichs, Nina. Seite an Seite. Eine gynäkologische Krebserkrankung in der Partnerschaft gemeinsam bewältigen. Hogrefe 2008.

CliniCum – Medizin Medien Austria.
„Weibliche Sexualität nach Krebserkrankungen“
http://www.clinicum.at/dynasite.cfm?dsmid=76447&dspaid=594329

Frauengesundheitszentrum
Linktipps zum Thema Wechseljahre: http://www.fgz.co.at/Links.196.0.html

Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V. (viele wertvolle Broschüren zum Download)
http://www.frauenselbsthilfe.de

Initiative „Schutz der Weiblichkeit – für die Zeit mit und nach Krebs“
„Sexualität und Krebs“, Interview mit Dipl.-Psychologe Stefan Zettl , Psychoonkologe, Universitätsklinik Heidelberg
http://www.schutz-der-weiblichkeit.de/html/ex_int_zettl01.asp

Österreichische Gesellschaft für Familienplanung (ÖGF)
http://www.oegf.at/

Österreichische Krebshilfe (in den Beratungsstellen der Österreichischen Krebshilfe werden Betroffene und ihre Angehörigen kostenlos und, wenn gewünscht, anonym psychologisch betreut und beraten)
http://www.krebshilfe.net/beratung/beratungsstellen.shtm 


Broschüren & DVD
DVD: Gespräche mit Betroffenen. Frauenselbsthilfe nach Krebs, Pfarrcaritas Mattersburg, 2007.

100 Antworten auf Ihre Fragen zum Thema Brustkrebs. Wiener Krebshilfe, 2000.

Chemotherapie bei Krebs. Österreichische Krebshilfe, 2008.

Krebspatientin und Sexualität (broschiert). Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg. Heidelberg 1997.

Lebensqualität nach einer Krebserkrankung. Inhaltliche Dokumentation der 19. Österreichischen Arbeitstagung der Frauenselbsthilfe nach Krebs. 18.-21. Juni 1998 im CCV, Villach.

Traun-Vogt, Dr. Gabriele und Singer, Univ. Prof. Dr. Christian und Fink-Retter, Dr. Annelies.
Sexualität nach Brustkrebs. Pfizer Corporation Austria GmbH, Wien.

S.-Kieferle, Irmgard. Diagnose Brustkrebs – vier Jahre danach. Erlebnisbericht einer Betroffenen.

Zeitschriften
Brustgesundheit – was Frauen bewegt. In: Clio 69. Die Zeitschrift für Frauengesundheit. 34. Jahrgang, November 2009.


Quellenangaben
Krebspatientin und Sexualität (broschiert). Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg. Heidelberg 1997.

Lindsey, Karen und Love, Dr. Susan M. Das Brustbuch. Was Frauen wissen wollen. Deutscher Taschenbuchverlag, München 1997.
Traun-Vogt, Dr. Gabriele und Singer, Univ. Prof. Dr. Christian und Fink-Retter, Dr. Annelies.
Sexualität nach Brustkrebs. Pfizer Corporation Austria GmbH, Wien.

Zimmermann, Tanja und Heinrichs, Nina. Seite an Seite. Eine gynäkologische Krebserkrankung in der Partnerschaft gemeinsam bewältigen. Hogrefe 2008.
100 Antworten auf Ihre Fragen zum Thema Brustkrebs. Wiener Krebshilfe, 2000. 

Statistik Austria – die Informationsmanager
http://www.statistik.at/web_de/presse/pressemitteilungen_laufendes_jahr/043484?year=2010
Zugriff am 21.06.2010, 13:08




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